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ARD soll Sexfilme zeigen – es gibt eine Bedingung

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Das ist der Tatort.

Sexfilmchen in der ARD. Was sich derzeit eher wie ein schlechter Witz anhört, soll bald wirklich Realität werden. Zumindest wenn es nach den Wünschen und Gelüsten der Jusos, also der Jugendvereinigung der SPD geht.

Demnach haben die Jusos aus Berlin-Mitte einen Forderungskatalog an die ARD aufgesetzt, der auch den Wunsch nach Pornos enthält. Diese sollen künftig in den Mediatheken des Senders abrufbar sein und von den Rundfunkgebühren finanziert werden.

ARD soll Pornos zeigen – das fordern die Jusos

Die Sexfilme sollen jedoch nach bestimmten Bedingungen ausgewählt werden, wie die „Bild“ berichtet. So sollen nur Filme mit „antirassistischen und feministischen“ Inhalten gezeigt werden.


Das ist die ARD:

  • ARD steht für Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland
  • Die ARD wurde 1950 gegründet
  • Die ARD besteht aus neun Landesrundfunkanstalten
  • Zu den bekanntesten Sendungen der ARD gehören „Immer wieder sonntags“, die „Tatort“-Reihe oder die Nachrichtensendung „Tagesschau“
  • Programmdirektorin ist seit dem 1. Mai 2021 Christine Strobl
  • Zuletzt gab es immer wieder Kritik an den Sendern des Öffentlich rechtlichen Rundfunks

Hintergrund des Antrags: Derzeit würden Pornofilme zumeist durch sexistischen und teils auch rassistischen Inhalt auffallen. Zudem seien die Hintergründe der Drehs oftmals zwielichtig, so die Jusos laut „Bild“. Ihre konkrete Forderung: „Da vor allem im Internet kostenlose Pornografie konsumiert wird, muss auch feministischer Porno gebührenfrei, dauerhaft und niedrigschwellig verfügbar sein.“

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Das Logo der ARD. Foto: IMAGO / Jochen Eckel

Na dann. Wünschen kann man sich ja viel. Fraglich ist jedoch, ob die SPD die Forderung ihrer Jugendorganisation unterstützen wird.



Während sich die Jusos Pornos wünschen, wünschen sich viele ZDF-Fans noch mehr Ausgaben des „Fernsehgarten“. Die Saison von Kiwis Show endet jedoch leider am kommenden Sonntag. Die vorletzte Ausgabe des Jahres hatte es in sich.