Hunde erhängt, ausgesetzt, in den Fluss geworfen: Erschütternde Tierquälereien zum Jahresanfang

Um die Jahreswende häufen sich traurige Schicksale von Hunden. (Symbolbild)
Um die Jahreswende häufen sich traurige Schicksale von Hunden. (Symbolbild)
Foto: imago

Zu Jahresbeginn häufen sich erschreckende Meldungen über Tierquälereien. Besonders Hunde sind davon betroffen. Wir fassen die jüngsten Ereignisse zusammen, die um die Jahreswende vorgefallen sind.

Hunde-Welpe in Müllkippe gefunden

Ein Spaziergänger fand am Sonntagmittag in Jägersburg einen verwahrlosten Hundewelpen in einer Müllkippe. Der kleine Hund war bereits zu dem Zeitpunkt unterernährt und dehydriert. Die Polizei, die der Spaziergänger gerufen hatte, brachten den zwölf Wochen alten Husky in die Tierklinik Elversberg.

Trotz des Einsatzes der Tierärzte konnten sie das Leben des kleinen Hunde-Babys nicht retten. Polizei Homburg ermittelt gegen den Täter womöglich wegen strafrechtlichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Was ihm droht, wenn er geschnappt wird, erfährst du hier >>>

Hund von der Brücke in die Ruhr geschmissen

Zwei Tage vor Silvester haben Zeugen gesehen, wie ein Mann einen Hund von der Schlossbrücke in Mülheim in die Ruhr geworfen hat. Die Feuerwehr konnte den Vierbeiner nur noch tot aus dem Fluss ziehen.

Die Polizei sucht weiter nach dem Tierquäler. Hier geht es zur Täterbeschreibung >>>

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Herrchen setzt Hund am Straßenrand aus – doch der gibt nicht auf

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Böller ins Maul gesteckt

Eine Gruppe Kinder in der paraguayischen Stadt San Lorenzo kamen auf die grausame Idee, einen angezündeten Böller einem Hund in den Maul zu stecken.

Es erlitt schwere Verletzungen im Mundbereich, als der Feuerwerkskörper explodierte. Der Hund überlebte zwar, erlitt jedoch mehrere Brüche und musste operiert werden. Eine Tierschützerin ließ ihrem Ärger in einem emotionalen Facebook-Post Luft >>>

Hund im Wald erhängt

Ein Mann (53) erhängte seinen 15 Jahre alten Hund im Wald in Bielefeld-Sennestadt. Spaziergänger fanden den Vierbeiner tot vor. Die Polizei konnte den Besitzer ermitteln. Seine Erklärung macht sprachlos >>>

Gegen den bereits mehrfach vorbestraften Mann läuft nun ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Kurz vor Weihnachten ausgesetzt

Ein Spaziergänger fand einen Hund im englischen Ort namens Stoke-on-Trent, der am Straßenrand ausgesetzt wurde und überbrachte ihn einem örtlichen Tierheim.

Der Besitzer setzte den kleinen Staffordshire eine Stunde vor seiner Entdeckung aus und wartete auf die günstige Gelegenheit, in der er in sein Auto rennen konnte, ohne dass sein Hund es bemerkte.

Der kleine Rüde bemerkte zwar den Abgang seines Herrchens und rannte ihm hinterher, der Besitzer fuhr aber dennoch los und ließ seinen Hund hinter ihm herrennen, bis dieser schließlich aufgab. Wie es dem Hund mittlerweile geht, erfährst du hier >>>

Hund hindert Chef an sexueller Belästigung

Doch es gibt auch noch versöhnliche Nachrichten. Bei „Bored Panda“ teilte eine Frau mit, dass ihr Chef sie sexuell belästigen wollte. Doch sein Hund ging dazwischen. Die ganze Story gibt's hier >>>

 
 

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