Heftiger Zwischenfall auf A1: Pferd springt bei voller Fahrt aus dem Anhänger

Aus diesem Pferdeanhänger sprang ein Pferd auf der A1 in Harpstedt bei Bremen bei voller Fahrt heraus.
Aus diesem Pferdeanhänger sprang ein Pferd auf der A1 in Harpstedt bei Bremen bei voller Fahrt heraus.
Foto: Polizei Delmenhorst
  • Bei Bremen ist am Donnerstag auf der A1 ein Pferd bei voller Fahrt aus dem Anhänger gesprungen
  • Glücklicherweise trug das Tier nur Schürfwunden davon
  • Nach der Untersuchung des Pferdes konnte die Fahrt etwa halbe Stunde nach dem Unfall fortgesetzt werden

Bremen. Ein Frau (33) war am Donnerstag gegen 15.00 Uhr auf der A1 in einem Kleintransporter mit einem Pferdeanhänger unterwegs. Im Bereich der Gemeinde Harpstedt bei Bremen kam es dann zu einem außergewöhnlichen Unfall.

Im Kleintransporter befanden sich nämlich zwei Pferde. Das dritte Pferd wurde mit dem Anhänger transportiert. Dieses sprang bei voller Fahrt durch die Tür des Anhängers und durchbrach diese.

Die sich hinter dem Transporter befindenden Fahrzeuge konnten noch rechtzeitig bremsen und erzeugten eine provisorische Vollsperrung der Autobahn.

Pferd wie durch ein Wunder unverletzt

Wie durch ein Wunder ist das Pferd nur mit Schürfwunden davon gekommen. Die Fahrerin konnte den Transporter und den beschädigten Anhänger auf dem Seitenstreifen zum Stehen bringen und das Pferd von der Fahrbahn führen.

Mit dem verletzten Pferd ging sie dann auf dem Seitenstreifen zu Fuß bis zum nächsten Parkplatz. Dieser befand sich anderthalb Kilometer vom Unfallort entfernt. Dort konnte das Pferd dann von den Mitarbeitern des Veterinäramtes Oldenburg untersucht werden.

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Die Fahrt konnte etwa halbe Stunde später wieder fortgesetzt werden

Da das Tier keine schweren Verletzungen erlitten hat, konnte die Frau ihre Fahrt fortsetzen. Das Pferd wurde dabei in einem Ersatzanhänger transportiert.

Die Schäden am kaputten Pferdeanhänger schätzt die Polizei auf 5.000 Euro. Die Sperrung der Autobahn wurde um 15.20 Uhr, weniger als halbe Stunde nach dem Unfall, wieder frei gegeben. Dennoch hat es sich zu dem Zeitpunkt bereits ein Stau von etwa sechs Kilometer Länge gebildet.

 
 

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