„Bares für Rares“ im ZDF: Maike will Sitzbank verkaufen – doch Horst Lichter hat nur Augen für zwei Körperteile der jungen Frau

„Bares für Rares“: Experte Sven Deutschmanek untersucht das Nashorn.
„Bares für Rares“: Experte Sven Deutschmanek untersucht das Nashorn.
Foto: Screenshot/ZDF

So ein riesiges Tier hat das Pulheimer Walzwerk wohl auch noch nicht gesehen. Am Montag brachte Maike Petzold (37) aus Bottrop ein ledernes Nashorn zu „Bares für Rares“.

Klar, dass das Erstaunen groß war. Horst Lichter jedoch ließ sich nur kurz vom Leder-Dickhäuter ablenken. Dann fiel sein Blick auf filigranere Kurven.

Horst Lichter hatte nur Augen für Tattoos

Und zwar auf die Unterarme der 37-jährigen Maike. Die hatte sich die Handabdrücke ihrer Kinder tätowieren lassen. Auf den linken Unterarm das Händchen ihrer Tochter, auf den rechten Unterarm den Handabdruck ihres Sohnes.

Völlig begeistert fragte Horst Lichter die 37-Jährige: „Und die hast du dir tätowieren lassen? Das ist ja mal ne verrückte Idee. Das heißt, du hast die kleinen Patschehändchen genommen?“

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„Ja genau“, antwortete Maike. „Mit Wasserfarbe.“

Handabdrücke der Kids auf den Unterarmen

Zur Klarstellung: Die Kids hatten die Handabdrücke per Wasserfarbe auf ein Blatt Papier übertragen. Die Vorlagen wurden dann direkt auf Maikes Unterarme tätowiert.

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Lichter: „Wie witzig. Da hat der Ausdruck, ich kann in Ihnen lesen, wie in einem Buch, eine ganz andere Bedeutung.“

Das Nashorn ist eine Bank

Eine andere Bedeutung hatte auch das Nashorn. Das ist nämlich eine Sitzbank, wie Experte Sven Deutschmanek erklärte. Hergestellt wurde die Nashorn-Bank in den 60er-Jahren vom jugoslawischen Designer Dimitri Omersa. Der wiederum war spezialisiert auf Tierbänke. Baute auch Elefanten oder Esel-Versionen.

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Den Preis schätzte Experte Deutschmanek auf rund 1.000 bis 1.4000 Euro.

Händler waren sparsam

Ganz so viel wollten die Händler leider nicht zahlen. Zwar boten sich Markus Wildhagen und Jan Čížek gegenseitig in die Höhe. Bei 910 Euro war jedoch das Ende der Fahnenstange erreicht, Das Nashorn ging zu Jan Čížek nach Köln.

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Trotzdem: Für Maike war der Verkauf ein riesiger Erfolg. Schließlich hatte ihr Mann gerade mal 100 Euro für das schicke Stück bezahlt.

 
 

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