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Centro Oberhausen kündigt wichtige Änderung an – Kunden wird es sofort auffallen

Das Centro Oberhausen hat für diese Winter-Saison wichtige Entscheidungen getroffen. Während der Shopping-Tempel für gewöhnliche in der Weihnachtszeit die ganz große Licht-Show auffährt, bleibt es in diesem Jahr deutlich düsterer.So soll die Weihnachtsbeleuchtung im Centro Oberhausen in diesem Jahr um 30 bis 40 Prozent kleiner ausfallen als noch im Vorjahr, verrät Center-Manager Marcus Remark gegenüber […]

© Gerd Wallhorn/ FUNKE Fotoservices

Centro, Limbecker Platz und Co.

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Das Centro Oberhausen hat für diese Winter-Saison wichtige Entscheidungen getroffen. Während der Shopping-Tempel für gewöhnliche in der Weihnachtszeit die ganz große Licht-Show auffährt, bleibt es in diesem Jahr deutlich düsterer.

So soll die Weihnachtsbeleuchtung im Centro Oberhausen in diesem Jahr um 30 bis 40 Prozent kleiner ausfallen als noch im Vorjahr, verrät Center-Manager Marcus Remark gegenüber der „WAZ“. Es ist nicht die einzige Veränderung, die Kunden schnell auffallen dürfte.

Centro Oberhausen muss Energie sparen – Kunden irritiert

Neben den Energiespar-Maßnahmen, die der Bund für den Einzelhandel vorgibt, habe das Centro Oberhausen eigene Schritte eingeleitet. So seien die Warmluft-Schleusen an Eingängen abgeschaltet und die Temperatur in der Mall gesenkt worden.

Einigen Kunden gingen die Maßnahmen nicht weit genug. „Manche fragen, ob wir nicht mal unsere Klimaanlage ausschalten können“, berichtet Remark der „WAZ“. Dabei habe das Centro noch nie eine gehabt.

Centro Oberhausen: „Die größten Gasfresser“

Es sei außerdem schwierig, noch weitere Maßnahmen einzuleiten, da Centro-Eigentümer Unibail-Rodamco-Westfield bereits mit „Better Places 2030“ eine Nachhaltigkeitsstrategie habe. Das Ziel sei es, „den CO2-Ausstoß der Gruppe bis 2030 um 50 Prozent gegenüber dem Jahr 2015 zu reduzieren“, heißt es. 17 Prozent seien bereits erreicht.

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Doch Marcus Remark erinnert auch daran, dass das Centro lediglich der Vermieter sei und die Mieter zu eigenen Energiespar-Maßnahmen nicht zwingen könne. Die müssten sich lediglich an den gesetzlichen Rahmen halten. So seien in der Außengastro noch immer Heizpilze (Remark: „Die größten Gasfresser“) vorhanden.


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