Mülheim: Männer schlagen brutal auf Zugbegleiter ein – der Grund macht fassungslos

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Brutale Szenen in Mülheim!

Am Sonntag, den 3. Oktober 2021, sind zwei Männer – Fahrgäste im RE 1 – kurz vor dem Halt des Zugs in Mülheim auf einen Zugbegleiter (41) losgegangen. Jetzt fahndet die Polizei mit Bildern wegen schwerer Körperverletzung nach den Unbekannten.

Mülheim: Zugbegleiter von Unbekannten gewürgt und geschlagen

Gegen 0.40 Uhr gerieten die zwei Männer, die mit dem RE 1 auf der Strecke von Essen nach Mülheim unterwegs waren, mit einem der Bahnmitarbeiter in einen Streit. Die Unbekannten hatten zuvor auf der Zugtoilette geraucht und den Rauchmelder ausgelöst.

Der 41-jährige Zugbegleiter forderte die Männer daraufhin auf, den Zug beim nächsten Halt zu verlassen. Eine Forderung, der die Unbekannten nicht nachkommen wollten.

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Einige Fakten über die Stadt Mülheim an der Ruhr:

  • Wurde 1093 erstmals urkundlich erwähnt, 1808 wurden die Stadtrechte verliehen
  • Liegt zwischen Duisburg, Essen und Düsseldorf
  • Hat 170.632 Einwohner (Stand: Dezember 2019), besteht aus neun Stadtteilen in drei Stadtbezirken
  • Oberbürgermeister ist Marc Buchholz (CDU)

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Stattdessen gingen die zwei Männer auf den Bahnmitarbeiter los. Der 41-Jährige wurde von einem der Unbekannten gewürgt, während der andere auf ihn einschlug, so die Polizei.

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Nach Ankunft am Mülheimer Hauptbahnhof verließen die Unbekannten den Zug und flüchteten in Richtung Innenstadt. Die zwei Männer waren in einer Gruppe von sechs bis zehn Personen unterwegs.

Mülheim: Polizei veröffentlicht Fahndungsfotos

Das Amtsgericht Duisburg ordnete jetzt die öffentliche Fahndung mit Fotos der Tatverdächtigen an.

Zum Tatzeitpunkt trug einer der Männer einen weißen Kapuzenpullover und eine schwarze Steppweste. Sein Begleiter trug einen schwarzen Hoodie und eine beige Weste.

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Die Bundespolizei bittet um Mithilfe und fragt: Wer kennt die Personen auf den Lichtbildern? Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort der Tatverdächtigen geben?

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Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Dortmund unter der Telefonnummer 0800/ 6 888 000 entgegen. Alternativ können sich Zeugen auch an jede andere Polizeidienststelle wenden. (jdo)