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Limbecker Platz in Essen: Endlich! DARAUF können sich Kunden jetzt freuen

Centro, Limbecker Platz, Kö - das sind die beliebtesten Shoppingziele in NRW

NRW ist ein wahres Shopping-Paradies. Wir zeigen einige der beliebtesten Ziele.

Essen. 

Während der Corona-Pandemie mussten die Kunden im Limbecker Platz in Essen auf immer wieder wechselnde Maßnahmen achten: Geimpft, Genesen, Getestet, 2G, 3G, Maskenpflicht und so weiter – gleichzeitig mussten sie auf vieles verzichten.

Doch langsam aber sicher kehrt im Handel und bei der Gastronomie wieder Normalität ein. Darum soll eine Beschränkung im Limbecker Platz in Essen nun aufgehoben werden. Darauf haben viele in Essen schon lange gewartet.

Limbecker Platz in Essen: Gute Nachrichten – DAS ist bald wieder möglich

Seit September 2020 besteht die Beschränkung im Einkaufszentrum schon. Seitdem wurden hier die Eingänge zum Center schon um 22 Uhr abgeschlossen und dann um 6 Uhr morgens wieder geöffnet. Sonntags blieben sie ganztags zu.

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Das ist der Limbecker Platz in Essen:

  • ist seit dem 18. Jahrhundert ein zentraler Platz im Nordwesten der Innenstadt von Essen
  • 2009 wurde der Platz für 300 Millionen Euro neugestaltet und ein Einkaufszentrum erbaut
  • er hat eine Verkaufsfläche von insgesamt 70.000 Quadratmetern
  • somit können bis zu 200 Läden Besuchern ihre Angebote präsentieren

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Das soll sich jedoch ab dem 1. Juni ändern. Dann wird der Limbecker Platz wieder täglich von 6 Uhr bis 0.15 Uhr begehbar sein. Damit ist dann auch der Zugang zur U-Bahnstation frei und die Bewohner kommen schneller zu Fuß von der Innenstadt in die Weststadt.

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Limbecker Platz in Essen bleibt länger offen – doch für wie lange?

Die Regelung wurde damals getroffen, um das Einkaufszentrum in der Corona-Zeit zu entlasten. Allerdings hätte es der Center-Manager selbst lieber, wenn die Türen weiterhin um 22 Uhr schließen würden. „Wir hätten gerne eine Verlängerung der jetzigen Regelung gehabt“, so Anastasios Meliopoulos gegenüber der „WAZ“.

Dafür hat er seine Gründe. Denn in der Zeit konnten massig Kosten für Strom und Security eingespart werden. Dadurch konnten die Mieter profitieren und die Stadtbewohner hätten sich auch nicht beschwert, so der Manager. Auch hätte es deutlich weniger Vandalismus gegeben.

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„Es war eine Sparmaßnahme, die niemanden negativ beeinflusst hat.“ Darum versucht sich Meliopoulos auch dafür einzusetzen, dass es bei den jetzigen Öffnungszeiten bleibt.

Die Stadtverwaltung ist jedoch dagegen, unterbreitet dem Einkaufszentrum jedoch einen Vorschlag. Wie der aussieht, erfährst du bei der „WAZ“. (mbo)