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Duisburg: Kunde wartet monatelang auf Rückzahlung der Stadtwerke – er hat einen schweren Verdacht!

Ein Stadtwerke-Kunde aus Duisburg erhebt jetzt schwere Vorwürfe gegen das Unternehmen. Es geht um 2000 Euro.

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Das sind die Sehenswürdigkeiten und einige wichtige Fakten über Duisburg.

Die Folgen der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges bekommen Hersteller, Händler, aber auch Verbraucher weiterhin deutlich zu spüren. In kaum einem Bereich sind die Preise in den vergangenen Jahren aufgrund der folgenden Inflationen gleich geblieben oder gar günstiger geworden. Das bekommen wir nicht nur im Supermarkt, sondern auch bei der Stromrechnung zu spüren.

Umso größer dürfte dann die Freude sein, wenn man ausgerechnet von seinem Stromanbieter Geld zurückerhalten soll. Genau das ist jetzt einem Mann aus Duisburg passiert. Er hatte seinen Vertrag bei den Stadtwerken in Duisburg gekündigt und sollte eine Rückzahlung in Höhe von 2000 Euro erhalten. Doch bis heute wartet der auf sein Geld, wie die „WAZ“ berichtet.

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Duisburg: Monatelang herrscht Funkstille

Bereits zum 31. Oktober 2023 soll der Kunde aus Jüchen seinen Vertrag gekündigt haben. Doch monatelang tat sich zunächst nichts, bis der Mann dann eine Schlussrechnung der Duisburger Stadtwerke erhielt. Darin wurde auf ein Guthaben von 2000 Euro hingewiesen. Bis heute sei das Geld allerdings noch nicht auf dem Konto des ehemaligen Stadtwerke-Kunden eingegangen.


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Er habe es bereits telefonisch und per Mail versucht, das Unternehmen zu kontaktieren – ohne Erfolg. „Auf Mails reagiert Rheinpower nur sporadisch und dann mit nichtssagenden, sich wiederholenden Textbausteinen“, berichtet der Jüchener gegenüber der „WAZ„. In seiner Not hatte er sich sogar an das Büro des Duisburger Oberbürgermeisters und den Aufsichtsratsvorsitzenden der Stadtwerke gewandt. Dann folgte ein Anruf, in dem man die Verzögerungen mit einem „EDV-Problem“ begründete.

Stadtwerke-Kunde erhebt schwere Vorwürfe

Der Ex-Rheinpower-Kunde meint auch einen guten Grund für das Verhalten des Unternehmens zu sehen. „Offensichtlich gehört es zum Geschäftsmodell von Rheinpower beziehungsweise den Stadtwerken Duisburg, Kundengelder einzubehalten, um die Liquidität des Unternehmens zu stärken.“


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Wie sich die Stadtwerke Duisburg zu dem ganzen Fall äußern und welche Konsequenzen man hier bereits gezogen hat, das liest du in diesem Artikel der „WAZ“ >>>.