Duisburg

Duisburg und Essen: Mega-Sportevent angekündigt – OB Link aus dem Häuschen: „Wird ein tolles Erlebnis!“

So grün und schön: Das Ruhrgebiet von oben

So grün und schön: Das Ruhrgebiet von oben

DER WESTEN ist für dich in den Heißluftballon gestiegen und hat das Ruhrgebiet von oben gefilmt.

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Duisburg. Ein Mega-Sportevent wird Duisburg, Essen und weiteren Städte aus dem Ruhrgebiet bald mächtig einheizen!

Rund 10.000 Athleten werden bei uns im Pott gegeneinander antreten und um einen Platz auf dem Siegertreppchen kämpfen. Politiker aus Essen und Duisburg, unter anderem OB Sören Link, reagieren schon jetzt begeistert.

Duisburg, Essen und Co.: Mega-Sportevent kommt ins Ruhrgebiet!

Schließlich ist es nicht das erste Mal, dass die Städte im Ruhrgebiet ein sportliches Großereignis ausrichten. Im Jahr 1989 trugen die Sportlerinnen und Sportler die „Universiade“ aus, 36 Jahre später treten die „Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games“ in diese Fußstapfen.

Nach den Olympischen und Paralympischen Spielen ist es die weltweit drittgrößte Veranstaltung ihrer Art!

An insgesamt zwölf Tagen im Juli 2025 messen sich dann die Athleten im Rahmen des Wettbewerbs in insgesamt 18 Sportarten. In Duisburg ist beispielsweise die Regattabahn als Austragungsort für die Rennen der Rudersportler, sowie der Langstreckenschwimmerinnen und -schwimmer vorgesehen.

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Auch die Anlagen des Amateur-Schwimm-Club Duisburg e.V. und des Duisburger Schwimmvereines 1898 e.V. sowie das Schwimmstadion sollen genutzt werden. Dort sollen Trainings und Spiele der Wasserballer stattfinden.

Weitere Austragungsorte soll es neben Duisburg und Essen in Mülheim, Düsseldorf und Bochum geben.

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Das ist die Stadt Duisburg:

  • frühste schriftliche Erwähnung im Jahr 883
  • fünftgrößte Stadt in NRW, besteht aus sieben Stadtbezirken
  • hat rund 498.686 Einwohner (Stand: Dezember 2019)
  • Duisburger Hafen gilt als größter Binnenhafen der Welt
  • fast ein Drittel des in Deutschland erzeugten Roheisens stammen aus den acht Duisburger Hochöfen
  • Sehenswürdigkeiten unter anderen: Landschaftspark Duisburg-Nord, Tiger & Turtle – Magic Mountain, Sechs-Seen-Platte
  • Oberbürgermeister ist Sören Link (SPD)

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Für die Abschlussveranstaltung haben sich die Verantwortlichen einen besonderen Ort ausgesucht: Sie soll voraussichtlich in typischer Ruhrpott-Kulisse im Landschaftspark Duisburg-Nord stattfinden.

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Ein sportliches Großereignis im Ruhrgebiet – das wird nicht nur für die Zuschauer auf den Rängen interessant, ist sich Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link sicher. „Das wird sicher für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Welt ein tolles Erlebnis“, so Link.

Essen: So reagiert die Stadt auf das sportliche Mega-Event

Auch in Essen ist der Enthusiasmus groß. „Nicht nur die Sportstadt Essen, sondern auch die gesamte Rhein-Ruhr-Region wird enorm von den World University Games Rhein-Ruhr im Jahr 2025 profitieren“, ist sich Hiltrud Schmitz-Jäger, sportpolitische Sprecherin der Fraktion der Grünen in Essen, sicher.

Doch was haben die Stadt und die Essener – neben den spannenden sportlichen Wettkämpfen – von dem Mega-Event? Diese Punkte zählt Schmitz-Jäger auf:

  • Die Sportstätten in Essen sollen für diesen Anlass nachhaltig erneuert und weiterentwickelt werden – das kommt den vielen Sportlern in der Stadt zugute
  • Schmitz-Jäger verspricht Wissenstransfer und interkulturellen Austausch mit den Gästen aus aller Welt
  • Zahlreiche Gäste für das Hotel- und Gastgewerbe

Darüber hinaus soll es ein vielseitiges Rahmenprogramm geben, berichtet das Land NRW.

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Ähnliche Vorteile sieht Florian Fuchs, sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion in Essen. „Ich bin der Überzeugung, dass sich Essen und die anderen Kommunen als hervorragende Gastgeber erweisen werden und wir neben den zahlreichen Athletinnen und Athleten auch viele sportbegeisterte Zuschauerinnen und Zuschauer bei uns begrüßen dürfen“, so Fuchs.

Man habe bereits in der Vergangenheit unter Beweis gestellt, dass man Events dieser Größenordnung organisieren könne. Für die Stadt Essen ist die Austragung mit Kosten von rund 1,3 Millionen Euro verbunden. Sie sollen laut Stadt „in Form von Sachleistungen“ erbracht werden. (vh)

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