Duisburg

Duisburg: Großeinsatz am Rhein – Retter suchen nach vermisstem Mann, dann erhalten sie diese Nachricht

Großalarm am Rhein in Duisburg am Montagmorgen! (Symbolfoto)
Großalarm am Rhein in Duisburg am Montagmorgen! (Symbolfoto)
Foto: IMAGO / Olaf Döring

Duisburg. Großalarm wegen eines vermissten Mannes in Duisburg am Rhein!

Am Montagmorgen (14. Juni) hatte die Feuerwehr Duisburg eine alarmierende Mitteilung erhalten: Am Alsumer Steig sei ein Mann vom Rheinstrom abgetrieben worden!

Mann springt in Duisburg in den Rhein und treibt ab

Die Polizei war zunächst von Zeugen zum Alsumer Steig gerufen worden, weil der zunächst Unbekannte Sperrmüll aus seinem Wagen geladen haben soll oder in seinen Kofferraum lud. Als der Streifenwagen vorfuhr, sprang der Mann in den Rhein und schwamm am Ufer entlang. Die Beamten verloren den Sichtkontakt.

Doch am Montag gibt es Entwarnung: Der 40-Jährige wurde mittlerweile wohlbehalten angetroffen.

In den frühen Nachmittagsstunden wurden Mitarbeiter des Werkschutzes der Firma Thyssen auf den Mann aufmerksam, der sich auf dem Firmengelände aufhielt. Offensichtlich war der Vermisste ein Stück flussabwärts wieder an Land gelangt, hatte dort einen Zaun überwunden und irrte umher - erkennbare Verletzungen waren nicht festzustellen.

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Das ist die Stadt Duisburg:

  • frühste schriftliche Erwähnung im Jahr 883
  • fünftgrößte Stadt in NRW, besteht aus sieben Stadtbezirken
  • hat rund 498.686 Einwohner (Stand: Dezember 2019)
  • Duisburger Hafen gilt als größter Binnenhafen der Welt
  • fast ein Drittel des in Deutschland erzeugten Roheisens stammen aus den acht Duisburger Hochöfen
  • Sehenswürdigkeiten unter anderen: Landschaftspark Duisburg-Nord, Tiger & Turtle – Magic Mountain, Sechs-Seen-Platte
  • Oberbürgermeister ist Sören Link (SPD)

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Über die genauen Umstände seines Handelns ist bisher nichts bekannt. Die Familie des Mannes wurde informiert.

Bereits vorher war die Suche abgebrochen worden, da Angehörige des Mannes eine Meldung über das Mobiltelefon des Mannes erhalten hatten.

Zu dem Zeitpunkt war sein Aufenthaltsort allerdings noch unklar.

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Duisburg: Suche konnte zunächst abgebrochen werden

Insgesamt waren Berufs-, Werk- und Freiwillige Feuerwehr sowie die DLRG und der Rettungsdienst mit 48 Einsatzkräften an der Suche morgendlichen Suche beteiligt.

Die Polizei Duisburg warnte erst vor einigen Tagen mit eindringlichen Worten davor, im Rhein schwimmen zu gehen. >>> Hier kommst du zu dem Artikel. (cf)