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Dortmund: Auto kracht mit Vollgas gegen Baum ++ 3 Verletzte ++ Polizei steht vor Rätsel

Dortmund: Am Montagabend (2. Oktober) kam es auf schmalen Feldweg zu einem schweren Unfall. Drei verletzte Personen. Polizei steht vor Rätsel!

Dortmund: Polizei steht nach Verkehrsunfall auf einem Feldweg vor einem Rätsel.
u00a9 Foto-Credit: Rombach, von Schirp / news 4 Video-Line TV

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In Dortmund steht die Polizei seit dieser Woche vor einem waschechten Rätsel. Am Montagabend gegen 20.15 Uhr krachte ein Auto in Dortmund-Brechten mit Vollgas gegen einen Baum. Alle drei Insassen wurden dabei verletzt.

Dortmund: So geht es den Verletzten

Auf Nachfrage von DER WESTEN bestätigte ein Pressesprecher der Polizei Dortmund, dass es am Montagabend (2. Oktober) gegen 20.15 Uhr einen schweren Verkehrsunfall auf der Wülferichstraße gegeben hat. Der Verkehrsunfall ereignete sich wohl, weil der Fahrer eines Peugeot 206, zugelassen in Lünen, von dem sehr schmalen Feldweg abgekommen und dann in einem Straßengraben vor einen Baum geprallt sei.

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Bei dem Unfall wurden der Fahrer sowie der Beifahrer schwer verletzt, ein weiterer Mitfahrer leicht verletzt. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften an und konnte alle drei Personen aus dem Auto befreien. Anschließend wurden die beiden schwerverletzten Personen und die leichtverletzte Person in ein Krankenhaus gebracht.

Deswegen steht die Polizei vor einem Rätsel

Die Polizei Dortmund steht jetzt vor dem Rätsel, wie der Wagen mitten in der Nacht ohne äußere Einflüsse überhaupt von dem Feldweg abkommen konnte. Der Aufprall muss mit hoher Geschwindigkeit stattgefunden haben, da der Kleinwagen völlig deformiert worden ist.

Der Rettungseinsatz gestaltet sich als äußerst kompliziert, da sich die Einsatzfahrzeuge auf den extrem schmalen Feldwegen quasi selbst im Weg standen. Zwar wissen die Feuerwehrleute erfahrungsgemäß selbst, dass man unwichtigere Fahrzeuge weiter entfernt vom Unglücksort zu positionieren habe – aber auf diesem abgelegenen Feldweg konnte nicht verhindert werden, dass man mehrfach den Weg für Rettungsfahrzeuge frei machen musste.


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Für die Fahrzeuge ging es teils sogar ins Feld hinein – oder man musste auf schmale Nebenwege ausweichen. Alles, damit ein schneller Abtransport der Verletzten gewährleistet werden konnte.