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Lotto-König „Chico“ aus Dortmund protzt beim Luxusshoppen – DAFÜR gibt er mal eben 6000 Euro aus

Lotto-König „Chico“ aus Dortmund hat mal eben beim Shoppingtrip 6.000 Euro ausgegeben – in nur einer halben Stunde.

© Chaleen Goehrke / DER WESTEN

Lotto: Das waren die größten Gewinne aller Zeiten in Deutschland

Wer träumt nicht von den Lotto-Millionen? So viel Geld haben die größten Lotto-Glückspilze in Deutschland gewonnen.

Mehrere Luxus-Autos, ein Penthouse und trotzdem noch etliche Millionen auf dem Konto – Lotto-König „Chico“ aus Dortmund hat alles, was er sich nur wünschen kann. Zumindest alles, was man sich für Geld kaufen kann.

Doch beim Städtetrip in der Landeshauptstadt Berlin sieht er dann noch etwas, was er unbedingt haben muss. So gibt Lotto-König „Chico“ aus Dortmund, ohne die Achsel zu zucken, 6.000 Euro aus. Und wofür?

Lotto-König „Chico aus Dortmund hat noch nicht genug

Kürşat Yildirim alias Chico will immer mehr. Seit er Ende September knapp zehn Millionen Euro gewonnen hat, gibt der 42-Jährige beinahe minütlich sein Geld aus. Von der Gewinnsumme sind schon mindestens zwei Millionen weg. Die hat er unter anderem für teure Uhren, Designerkleidung und Luxuswagen ausgegeben.

Zum Berlin-Trip ließ er Letztere jedoch zu Hause und lieh sich die Mercedes-S-Klasse von seinem Vater. Denn die hat mehr Platz im Kofferraum als der Ferrari oder Porsche. „Irgendwo muss ich ja die Einkäufe lassen“, scherzt er gegenüber „Bild“. Denn: „Eine kleine Shopping-Tour ist natürlich Pflicht in Berlin“. Mit dem Besuch erfüllt sich der ehemalige Kranführer einen Lebenstraum: „Ich war noch nie in der Hauptstadt“.

Schon wieder sind 6.000 Euro weg

Übernachtet wird natürlich im Vier-Sterne-Hotel, dann geht es zum Einkaufsbummel auf den Ku’damm. „Ich bin so glücklich, ich liebe das, dass mich so viele Leute kennen“, stellt Yildirim bei der Städtetour fest und macht Fotos mit seinen Fans. Beim Erblicken der Marken-Geschäfte im Einkaufszentrum werden seine Augen ganz groß. Prada, Gucci, Versace und und und. „So viele Marken! Ich brauche noch Schuhe und Mäntel…“


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Gesagt, getan. Nach kurzer Zeit kommt der 42-Jährige mit mehreren Tüten von Belstaff, Balenciaga und Co. aus den Geschäften, wie die „Bild“ berichtet. Er hat so eben 6.000 Euro für Designerklamotten ausgegeben – mal wieder.

>> Anmerkung der Redaktion <<

Glücksspiel kann süchtig machen. Wenn das Spielverhalten außer Kontrolle gerät und zur Ersatzhandlung für andere persönliche Probleme wird, kann sich daraus ein krankhaftes Verhalten bis hin zur Spielsucht entwickeln. Es geht dann nicht mehr nur um ein spontanes Freizeitvergnügen, sondern das Spiel nimmt dann plötzlich bedenkliche Funktionen an: das Vermeiden von Angst, Panik, Depression und anderen negativen Gefühlen oder das Ausweichen vor Problemen.

Wer denkt, dass er an Spielsucht erkrankt ist oder jemanden kennt, bei dem man dies annehmen muss, kann sich Hilfe holen. Dafür gibt es die kostenlose und anonyme Hotline 0800/1372700. Weitere Infos auf bzga