Dortmund

Dortmund: Mann spaziert über Westenhellweg – dann kommt es zu DIESER irren Begegnung

Dortmund: Mit dieser Begegnung hatte dieser Spaziergänger auf dem Westenhellweg sicherlich nicht gerechnet. (Symbolbild)
Dortmund: Mit dieser Begegnung hatte dieser Spaziergänger auf dem Westenhellweg sicherlich nicht gerechnet. (Symbolbild)
Foto: IMAGO / Markus Rinke; Poorya Alidadi (Montage: DER WESTEN)

Dortmund. Unerwarteter Anblick in der Innenstadt von Dortmund!

Mit einer solchen Begegnung hatte dieser Spaziergänger auf dem Westenhellweg in Dortmund sicherlich nicht gerechnet.

Dortmund: Unerwartete Begegnung in der Innenstadt

Denn plötzlich kam ihm ein vierbeiniger „Fußgänger“ entgegen, den man eher am Stadtrand erwarten würde anstatt in der dicht besiedelten Innenstadt. Es war tatsächlich ein Fuchs, der sich seinen Weg durch das Dortmunder Stadtzentrum bahnte.

Der Spaziergänger teilte ein Foto des rotpelzigen Tieres auf Facebook. „Gerade einen Fuchs auf dem Westenhellweg gesehen“, schrieb der darunter – und fügte direkt noch eine amüsante Randnotiz hinzu.

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Das ist die Stadt Dortmund:

  • wurde 880 erstmals schriftlich erwähnt (als 'Throtmanni')
  • hat 588.250 Einwohner (Stand: Dezember 2019) und ist damit die neuntgrößte Stadt Deutschlands
  • nach Fläche und Einwohnerzahl die größte Stadt im Ruhrgebiet
  • der Signal-Iduna-Park (Heimstadion von Borussia Dortmund) ist mit über 81.000 Plätzen das größte Fußballstadion Deutschlands
  • weitere Sehenswürdigkeiten: Westfalenpark, Dortmunder U, Deutsches Fußballmuseum
  • Oberbürgermeister ist Thomas Westphal (SPD)

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Ein Teenager in Hörweite soll auf den Anblick des Fuchses mit den Worten „Guck mal, ein Wolf“ reagiert haben. „Dachte erst, bin zweifach im falschen Film“, so der User.

Fuchs kein Unbekannter – „Schon sehr lange in der Stadt“

Offenbar ist der Fuchs kein Unbekannter in Dortmund, wenn man den Kommentaren unter dem Facebook-Beitrag Glauben schenkt. „Der ist schon sehr lange in der Stadt“, schreibt eine Nutzerin. Ein anderer User stimmt zu: „Der ist ja schon öfters da gewesen und die Behörden sind informiert.“

Viele hoffen, dass der Vierbeiner schnell wieder den Weg in seinen heimischen Wald findet, bevor ihm im Trubel der Großstadt noch etwas zustoßen könnte.

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Auf die „Wolf“-Aussage des Teenagers reagiert die Community zwar größtenteils auch amüsiert – hier und da mischt sich aber auch ein ernüchtertes Kopfschütteln darunter: „Traurig, unsere kleinen Kinder kennen nicht mal ein Fuchs.“ (at)

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