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Hund in Dortmund in großer Not – vor Ort macht Feuerwehr schockierende Entdeckung

Die Feuerwehr Dortmund wurde zu einem Einsatz gerufen, bei dem es um einen Hunderettung ging. Ein Welpe war in Not.

Die Feuerwehr Dortmund wurde zu einem Einsatz gerufen, bei dem sich ein Hund in Not befand.
© imago/Westend61

Feuerwehr Drehleiter

Immer wieder rettet die Dortmunder Feuerwehr nicht nur Menschen und löscht Brände, sondern hilft auch unseren Tieren aus misslichen Lagen. Sei es eine giftige Schlange aus der Wohnung zu holen oder Schweine aus einem umgestürzten Transporter zu befreien: Feuerwehrleute haben auch in der Tierwelt viel zu tun.

Das musste vor allem die Feuerwehr Dortmund am vergangenen Donnerstag (1. Februar) erfahren. Diesmal ging es um eine Hunderettung.

Dortmund: Feuerwehr muss Hund retten

Die Feuerwache 6 (Scharnhorst) wurde um 8.20 Uhr zu einem Tierrettungseinsatz in den Stadtteil Husen gerufen. Dort befand sich ein kleiner Welpe in einer misslichen Lage: Der fünf Wochen alte Labrador war in einen Pumpenschacht gefallen, der sich in einem Garten an der Husener Eichwaldstraße befand. Der Schacht war mehr als eng, etwa 40 Zentimeter breit und 3,5 Meter tief.


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Den Feuerwehrleuten war klar: Der kleine Welpe ist in Gefahr, schließlich ist das Wasser im Schacht eiskalt. Mit Stangen und Eimern versuchten sie, den Kleinen durch den Schacht zu befreien, doch diese ersten Rettungsversuche scheiterten schnell. Der Schacht war einfach zu eng. Mit einer Feuerwehrleine gelang es den Dortmunder Feuerwehrleuten schließlich, den Vierbeiner zu befreien. Sie banden eine Schlinge um den kleinen Körper und zogen den Hund so nach oben. Der kleine Tollpatsch war wohlauf – gerade noch mal gut gegangen!

Die Feuerwehr Dortmund konnte den Hund aus dem Schacht befreien.
Die Feuerwehr Dortmund konnte den Hund aus dem Schacht befreien. Foto: Feuerwehr Dortmund

Nicht die erste Hunderettung

Bereits zwei Stunden zuvor hatten Anwohner einen bellenden Hund in einer Dachrinne gemeldet. Dieser konnte nur über eine Drehleiter und ein Löschfahrzeug gerettet werden. In der dazugehörigen Wohnung befanden sich weitere sieben Welpen und ein erwachsener Hund, aber keine Bewohner. Die Polizei ermittelt nun, wo sich der Besitzer aufhält und wie der Hund in die Dachrinne gelangte.


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Innerhalb von zwei Stunden hat die Dortmunder Feuerwehr also ganze zehn Hunde gerettet – was für eine Quote. Diesen Morgen werden die Feuerwehrleute sicher nicht so schnell vergessen.