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A40 bei Dortmund mehrfach gesperrt – Polizei sucht nach Spuren

Fünf Tipps für den Stau

Die A40 bei Dortmund musste am Dienstag mehrfach gesperrt werden.

Jedoch nicht, weil es auf der A40 bei Dortmund zu einem Unfall gekommen wäre. Vielmehr suchte die Polizei nach Beweismitteln, um einem vermeintlichen Mörder auf die Schliche zu kommen.

A40 bei Dortmund mehrfach gesperrt – Suche nach Beweismitteln

Im Zusammenhang mit einem Tötungsdelikt in der Dortmunder Nordstadt vor gut einer Woche kam es auf der A40 bei Dortmund zu einem Polizeieinsatz. Die Beamten suchten am Rande der Autobahn nach Beweismitteln, um einen geflüchteten Täter zu stellen. Dabei wurden sogenannte Mantrailer-Hunde eingesetzt.

Am 29. Mai wurde ein Mann nachts auf offener Straße auf der Hirtenstraße in Dortmund durch mehrere Schüsse tödlich verletzt. Der Täter flüchtete erst zu Fuß und kurze Zeit darauf stieg er in einen dunklen Kleinwagen (mehr Infos hier).

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Erste Hilfe leisten – das kannst du tun!

  • Bei einem Unfall die Unglücksstelle absichern und den Notruf unter 112 oder 110 wählen
  • lebenswichtige Funktionen des Verletzten kontrollieren
  • Im Fall der Fälle: Wiederbelebung starten, Blutungen stillen, stabile Seitenlage
  • Person mit einer Rettungsdecke wärmen. Dabei auch auf Wärme von unten achten
  • Psychische Betreuung: Mit der betroffenen Person sprechen, ihr über den Kopf streichen. Auch Bewusstlose spüren diese Fürsorge.

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A40 bei Dortmund wieder frei

Für den Einsatz musste die Autobahn in Fahrtrichtung Bochum (Essen) laut einem Sprecher der Polizei Dortmund von ca. 9.00 bis 10.30 Uhr gesperrt werden.

Inzwischen ist die Autobahn wieder frei.

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Bislang verlief die Fahndung nach dem etwa 35 Jahre alten Verdächtigen erfolglos.