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Bochum: Polizei traut ihren Augen kaum – DAMIT lief ein Mann durch den Hauptbahnhof

Bochum: Polizei traut ihren Augen kaum – DAMIT lief ein Mann durch den Hauptbahnhof

Bochum: Polizei traut ihren Augen kaum – DAMIT lief ein Mann durch den Hauptbahnhof

Bochum: Polizei traut ihren Augen kaum – DAMIT lief ein Mann durch den Hauptbahnhof

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Bochum. 

Verrückt-gefährliche Entdeckung am Bochum Hauptbahnhof!

Am Sonntag fielen den Bundespolizisten bei der Kontrolle eines betrunkenen Mannes aus Bochum zwei merkwürdige Gegenstände in die Hände. Was der 19-Jährige wohl damit vorhatte?

Bochum: Polizeikontrolle im Bahnhof – DAS finden die Beamten bei einem 19-Jährigen

Zuerst waren die Beamten auf den 19-Jährigen aufmerksam geworden, weil er keinen Mund-Nasenschutz trug. Gegen 19.30 Uhr sprach sie den angetrunkenen jungen Mann an, der sofort aggressiv reagierte. Als sie seine Taschen kontrollierten, entdeckten die Beamten zwei selbstgebastelte Waffen.

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Das ist die Stadt Bochum:

  • erste urkundliche Erwähnung im Jahr 890
  • mit rund 365.000 Einwohnern (Stand: Dezember 2020) die sechstgrößte Stadt in NRW
  • besitzt sechs Stadtbezirke
  • Sehenswürdigkeiten unter anderen: Deutsches Bergbau-Museum, Kemnader See, Eisenbahnmuseum
  • Oberbürgermeister ist Thomas Eiskirch (SPD)

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Bei der ersten handelte es sich um eine fast einen Meter lange Holzlatte, die mit rotem Klebeband umwickelt worden war. Die zweite stellte sich als eine Art Springseil mit einem potentiell gefährlichen Gegenstand am Ende heraus. Was der 19-Jährige wohl damit vorgehabt haben mag?

Auf die Frage wollte der bereits polizeilich wohlbekannte Bochumer jednefalls keine Antwort geben. Die Polizisten nahmen die Waffen an sich. Nun muss sich der junge Mann wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetzt verantworten und wegen der fehlenden Maske vermutlich eine Geldstrafe zahlen.

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An dieser Stelle will die Bundespolizei noch einmal an die Waffenverbotszonen an den Hauptbahnhöfen Bochum, Dortmund und Gelsenkirchen erinnern, die bald eingerichtet werden. Das Verbot gilt ab dem 16. bis zum 20. Februar und wird von den Beamten streng kontrolliert. Wer sich nicht daran hält, muss mit einem Platzverweise, Bahnhofsverbot oder einer Geldstrafe rechnen. (mbo)