Sky-Experte gerät in Rage – „Abosolutes No-Go“

Mick Schumacher: Wie ihm sein Weg in die Formel 1 gelang

Mick Schumacher: Wie ihm sein Weg in die Formel 1 gelang

Er ist aktuell die größte deutsche Motorsport-Hoffnung: Mick Schumacher. Der Sohn des siebenmaligen Formel 1-Weltmeisters und Ferrari-Legende Michael Schumacher. Mick feiert 2021 sein Debüt in der Formel 1. Doch wie gelang ihm der Sprung in die Königsklasse? Wir blicken für dich auf seine bisherige Karriere.

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Seit 2019 ist Ralf Schumacher Sky-Experte. Der frühere Formel 1-Pilot analysiert mit Kommentator Sascha Roos das Geschehen auf dem Asphalt.

Als Ralf Schumacher nun diese Szene zwischen Nikita Mazepin und seinem Neffen Mick Schumacher sieht, platzt dem Sky-Experten der Kragen.

Sky-Experte Ralf Schumacher wütend: „Absolutes No-Go“

Während des Rennens ging die Szene unter, nach dem GP von Aserbaidschen sorgte sie für viel Wirbel: Auf den letzten Metern in Baku setzt Mick Schumacher zum Überholmanöver an, Teamkollege Nikita Mazepin zuckt rüber und riskiert einen Crash. Glücklicherweise ist nichts passiert.

Mick Schumacher wütete nach der Aktion am Boxenfunk, rastete förmlich aus. (Hier mehr dazu!)

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Das ist Ralf Schumacher

  • Geboren am 30. Juni 1975 in Hürth
  • Fuhr von 1997 bis 2007 in der Formel 1 und startete bei 180 Rennen
  • Seine Teams in der Formel 1: Jordan (1997-1998), Williams (1999-2004), Toyota (2005-2007)
  • Er ist der jüngere Bruder des siebenfachen Weltmeisters Michael Schumacher
  • Seit 2019 arbeitet er bei Sky als Formel-1-Experte
  • Mit seiner Ex-Frau Cora hat er einen Sohn David (fährt in der Formel 3)

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Ralf Schumacher sah die Szene wohl auch erst nach dem Rennen und teilte ein Video davon. Dazu schrieb er: „Ganz ehrlich! Einfach nur unglaublich gefährlich, was Nikita da macht. Sowas bei über 300km/h ist ein absolutes No-Go und sollte bestraft werden.“

Sky-Experte Ralf Schumacher: „So etwas ist lebensgefährlich!“

„Dieses Zucken von Mazepin beim Überholmanöver geht gar nicht. Wir reden hier von Geschwindigkeiten von über 300 Kilometern pro Stunde. So etwas ist lebensgefährlich“, wird Ralf Schumacher von „Bild“ zitiert.

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Wer die Übertragungen der Formel 1-Rennen bei Sky gesehen hat, weiß, dass Ralf Schumacher den jungen Russen bis dato eigentlich häufig in Schutz genommen hat. Jetzt platzt aber auch ihm der Kragen.

Nikita Mazepin ist in der Motorsport-Szene für seine riskanten, teils lebensgefährlichen Manöver bekannt. Der 22-Jährige ist der „Bad Guy“ der Formel 1.

Mehrfach platze Fahrern auf der Strecke bereits der Kragen, nachdem sie mit dem Debütanten aneinandergeraten waren. Mazepin selbst ist kein Kind von Traurigkeit, ließ seinem Ärger über die mangelnden Erfolge bereits freien Lauf und griff dabei durch die Blume auch Teamkollege Schumacher an. Hier mehr dazu >> (fs)