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Formel 1: Boss kündigt Hammer-Comeback an – „Wird zurückkommen“

Formel 1-Fans aufgepasst! Ganz unverhohlen hat F1-Boss Stefano Domenicali jetzt ein großes Comeback in den Raum gestellt. Spekulationen gibt es bereits seit Monaten.Zwar steht der Kalender für die kommende Saison bereits fest. Doch schon jetzt plant die Formel 1 weitere Expansionsprojekte. Im Fokus steht dabei auch ein Kontinent, auf dem seit fast 30 Jahren nicht […]

© IMAGO / PanoramiC

Formel 1: Das sind alle Fahrer der Saison 2022

Die Fahrer der F1.

Formel 1-Fans aufgepasst! Ganz unverhohlen hat F1-Boss Stefano Domenicali jetzt ein großes Comeback in den Raum gestellt. Spekulationen gibt es bereits seit Monaten.

Zwar steht der Kalender für die kommende Saison bereits fest. Doch schon jetzt plant die Formel 1 weitere Expansionsprojekte. Im Fokus steht dabei auch ein Kontinent, auf dem seit fast 30 Jahren nicht mehr gefahren wurde.

Formel 1: Afrika-Rückkehr steht im Raum

Größer, lauter, teurer – unter diesem Motto schien sich der Rennzirkus zuletzt immer wieder neue Strecken zu suchen. Die Grands Prix in Las Vegas, Miami oder Katar sind Zeuge dieser Entwicklung. Durch sie verspricht man sich massive Einnahmen.

Dabei soll es allerdings nicht bleiben. Die Formel 1 will weiter expandieren und hat dafür schon das Jahr 2024 im Blick. Domenicali macht jetzt deutlich, dass die Rückkehr nach Afrika derzeit ein großes Thema ist.

Letztes Rennen bald 30 Jahre zurück

Zuletzt fuhr man dort im Jahre 1993 auf der Strecke im südafrikanischen Kyalami. Michael Schumacher wurde damals Dritter. Er musste sich hinter Alain Prost und Ayrton Senna geschlagen geben. Seitdem wartet Afrika auf einen Grand Prix.

Formel 1
Klartext zum Afrika-GP. Foto: IMAGO / PanoramiC

„Das ist ein sehr klares Ziel: Afrika wird zurückkommen und hoffentlich sehr bald in unserem Kalender stehen“, wird Domenicali gegenüber „Sky“ nun deutlich. Dass er sich für die Rückkehr einsetzt, ist ein offenes Geheimnis.

Formel 1: Frage nach Austragungsort bleibt

Einige Parameter bleiben jedoch weiter ungeklärt. So zum Beispiel die nicht ganz unwichtige Frage, wo genau man fahren könnte. Der Kyalami-Kurs ist auf jeden Fall Teil der Verlosung.


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Allerdings macht Domenicali deutlich: „Das Einzige, was ich nach dem ersten Kontakt mit Kyalami sagen kann, ist, dass es auch andere Orte in Afrika gibt, die an der Formel 1 interessiert sind.“