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Formel 1: Droht dem Monaco-GP das Aus? Aussagen sind Grund zur Sorge

Formel 1: Das sind die 10 legendärsten Strecken

Die Formel 1 trägt Jahr für Jahr ihre Rennen auf den spektakulärsten Rennstrecken der Welt aus. Wir zeigen euch die legendärsten Kurse der Königsklasse.

Die Formel 1 wächst rasant und schlägt immer neue Wege ein. Jetzt könnte auch der Monaco-GP dem zum Opfer fallen.

Die Aussagen von McLaren-Boss Zak Brown dürften die Fans der Formel 1 in Aufregung versetzen. Die Zukunft des legendären Monaco-Rennens ist in Gefahr.

Formel 1: Fällt der Monaco-GP der USA-Offensive zum Opfer?

Seit einigen Jahren verfolgt die Formel 1 eine USA-Offensive. Die Netflix-Serie „Drive to survive“ lieferte den Startschuss, die zwei neuen Rennen in Miami und Las Vegas setzen den Trend fort. Diese Entwicklung könnte für das Traditionsrennen in Monaco ernste Folgen haben.

Für viele Fans ist der Monaco-GP das Highlight der Saison. Seit 1955 gehört Monaco zum Rennkalender dazu. Der legendäre Stadtkurs hat eine unglaubliche Tradition und lockt immer wieder die Reichen und Schönen an.

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Der Formel 1-Rennkalender 2022

  • 20. März Bahrain-GP (Sakhir)
  • 27. März Saudi Arabien-GP (Dschidda)
  • 10. April Australien-GP (Melbourne)
  • 24. April Emilia-Romagna-GP (Imola)
  • 8. Mai Miami-GP
  • 22. Mai Spanien-GP (Barcelona)
  • 29. Mai Monaco-GP
  • 12. Juni Aserbaidschan-GP (Baku)
  • 19. Juni Kanada-GP (Montreal)
  • 03. Juli Großbritannien-GP (Silverstone)
  • 10. Juli Österreich-GP (Spielberg)
  • 24. Juli Frankreich-GP (Le Castellet)
  • 31. Juli Ungarn-GP (Budapest)
  • 28. August Belgien-GP (Spa)
  • 04. September Niederlande-GP (Zandvoort)
  • 11. September Italien-GP (Monza)
  • 25. September OFFEN
  • 02. Oktober Singapur-GP
  • 09. Oktober Japan-GP (Suzuka)
  • 23. Oktober USA-GP (Austin)
  • 30. Oktober Mexiko-GP (Mexiko City)
  • 13. November Brasilien-GP (Interlagos)
  • 20. November Abu Dhabi-GP

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Diesen Sonderstatus könnte Monaco jetzt aber verlieren. Mit Miami und Las Vegas stehen zwei neue Rennen unter dem Motto „Glamourös“ in den Startlöchern. Und diese haben einen großen Vorteil für die Verantwortlichen der Formel 1: Sie zahlen besser.

Mit 15 Millionen Dollar Veranstaltungsgebühr kommt Monaco am günstigen Weg, jahrelang zahlte das Fürstentum sogar gar nichts. Der Vertrag läuft bis 2022, die Verhandlungen werden mit Spannung erwartet.

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Formel 1: Warnende Worte von Zak Brown

Zak Brown, CEO von McLaren, weiß natürlich um die Tradition des Rennens, würde aber nicht um jeden Preis daran festhalten. „Natürlich darf die wirtschaftliche Seite nicht die Entscheidungen bestimmen, aber sie sollte mitberücksichtigt werden. Mir wäre es lieber, wenn Monaco im Kalender bleibt, aber so, wie der Sport insgesamt größer ist als jeder einzelne Fahrer und jedes Team, so ist er auch größer als jeder einzelne Grand Prix“, stellte er im Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters klar.

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Zumal die Strecke in Monaco nicht unbedingt mehr zeitgemäß ist. Für deutlich größer gewordenen Boliden sind Überholmanöver fast unmöglich. „Vielleicht sollte man Wege finden, die Strecke an die größeren Autos anzupassen“, meint Brown.

Formel 1: Traurige Nachricht von Red-Bull-Junior!

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