Formel 1: Gefahr für Mercedes? Pilot macht düstere Prognose

Formel 1: Das sind alle Fahrer der Saison 2022

Formel 1: Das sind alle Fahrer der Saison 2022

Die Formel 1 Saison 2022 wartet nicht nur mit neuen Boliden, sondern auch mit neuen Fahrern auf. Wir stellen euch alle Teams und Fahrer der neuen Saison vor.

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Mercedes, Mercedes und noch mal Mercedes: In der Formel 1 führte in den vergangenen Jahren bei der Teamwertung nichts an den Silberpfeilen vorbei. Acht Konstrukteursmeisterschaften in Folge heimste das Team aus Brackley ein – Rekord.

Daran will Mercedes auch 2022 anknüpfen. Anders als in den Jahren zuvor setzt man jetzt aber auf George Russell statt Valtteri Bottas als Teamkollegen von Lewis Hamilton. Ausgerechnet der Formel 1-Youngster dämpft die Erwartungen nun gewaltig.

Formel 1: Russell befürchtet Titelkampf mit der Hälfte der Teams

Verliert Mercedes in dieser Saison seine Vormachtstellung? Red Bull kam dem Werksteam mit seinen mit dem Duo Max Verstappen/Sergio Perez bereits nah, aber Mercedes wehrte den Angriff mit 28 Punkten Vorsprung ab.

Russell befürchtet, dass dieses Unterfangen in der neuen Saison nochmals erschwert wird – vor allem, weil er nicht nur Red Bull als ernsthaften Konkurrenten sieht. „Ein Team wie Ferrari, das in den letzten zwei Jahren eine schwierige Phase durchgemacht hat, wird mit den Regeländerungen so hungrig sein“, erklärt der Ex-Williams-Pilot. Auch McLaren sieht er vorne.

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Mindestens fünf Teams seien in der Lage, „etwas Besonderes zu leisten“, gibt er auf Website der Formel 1 zu bedenken. Mercedes‘ Rekordserie scheint also noch nie so gefährdet gewesen zu sein wie jetzt – ausgerechnet in Russells erstem Jahr.

Formel 1: „Entwicklungskrieg“ wird die Meisterschaft entscheiden

Daher müsse man absolut bei der Sache sein, fordert der 23-Jährige. Entscheidend sei nicht, wer bei den Tests oder im ersten Rennen das schnellere Auto habe, sondern welcher Rennstall dieses über die Zeit am besten entwickle.

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Der Formel 1-Rennkalender 2022

  • 20. März Bahrain-GP
  • 27. März Saudi Arabien-GP
  • 10. April Australien-GP
  • 24. April Emilia-Romagna-GP (Imola)
  • 8. Mai Miami-GP
  • 22. Mai Spanien-GP
  • 29. Mai Monaco-GP
  • 12. Juni Aserbaidschan-GP
  • 19. Juni Kanada-GP
  • 03. Juli Großbritannien-GP
  • 10. Juli Österreich-GP
  • 24. Juli Frankreich-GP
  • 31. Juli Ungarn-GP
  • 28. August Belgien-GP
  • 04. September Niederlande-GP
  • 11. September Italien-GP
  • 25. September Russland-GP
  • 02. Oktober Singapur-GP
  • 09. Oktober Japan-GP
  • 23. Oktober Austin-GP
  • 30. Oktober Mexiko-GP
  • 13. November Brasilien-GP
  • 20. November Abu Dhabi-GP

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Dieser „Entwicklungskrieg“ werde die ganze Saison anhalten. „Ich denke, dass alle Teams vom ersten Rennen bis zum Ende der Saison große Fortschritte machen werden“, ist sich Russell sicher.

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