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Formel 1: Form-Krise überwunden? Team-Chef macht deutliche Ansage

Nach einem grandiosen Saisonstart schwächelte ein Formel-1-Team zuletzt etwas. Nun scheint man aber wieder langsam auf Kurs zu kommen.

u00a9 IMAGO/Motorsport Images

Formel 1: Alle Fahrer der Saison 2023

Am 5. März 2023 startet die neue Formel-1-Saison. Wir stellen die alle Fahrer der neuen Saison vor.

Vor Saisonbeginn rechneten alle mit Red Bull, Ferrari und Mercedes an vorderster Front. Doch als Aston Martin nach einem Katastrophen-Vorjahr richtig aufblühte und plötzlich die zweite Kraft hinter Red Bull wurde, staunten viele Formel-1-Experten nicht schlecht.

Über viele Rennen war Aston Martin Red-Bull-Verfolger Nummer eins, es folgte ein Podiumsplatz nach dem anderen. In den vergangenen Wochen verflog die Magie des britischen Formel-1-Teams allerdings etwas. Teamchef Mike Krack zeigt sich nach den Großen Preis von Belgien jedoch selbstbewusst.

Formel 1: Krack – „War sehr, sehr positiv für das Team“

In den ersten Rennen der Saison regnete es Punkte und Treppchen für das Aston Martin. Vor allem Fernando Alonso zeigte beeindruckende Leistungen. In den letzten Wochen war man davon jedoch weit entfernt. Man kämpfte nicht mehr um ein Platz unter den ersten Drei, sondern um die Top-10. Mit Platz fünf (Alonso) und Platz neun (Stroll) in Belgien atmet man bei Aston Martin nun jedoch etwas auf und ist sich sicher, schon bald die Formkrise überwunden zu haben.

„Die Daten, die wir bisher gesehen haben, sehen positiv aus“, sagt Teamchef Mike Krack über das Wochenende in Spa. „Da wir vor dem Rennen noch nicht so viele Runden im Trockenen gefahren sind, sind diese Daten natürlich sehr vorläufig. Wir müssen uns also in den nächsten Tagen intensiv damit beschäftigen, um zu sehen, wo wir gelandet sind. Aber heute sah es so aus, als ob wir konkurrenzfähiger wären als zuletzt“, ordnete der 51-Jährige die Ergebnisse jedoch realistisch ein.

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Trotz der wagen Daten sei das Wochenende enorm wichtig gewesen, betonte Krack: „Ich denke, das war sehr, sehr positiv für das Team, dass man sieht, dass wir mit harter Arbeit gemeinsam das Auto verbessern können. Aber das war nur der erste Schritt. Ja. Ich meine, wir sind immer noch nicht in der Nähe eines Podiums. Ich denke also, dass wir noch viel mehr brauchen.“

Kehrtwende dank harter Arbeit?

Wann genau Aston Martin in die Sphären wieder stoßen kann, ist schwer zu sagen. Doch Krack versichert, dass man mit Hochdruck an Lösungen und Verbesserungen arbeitet, um wieder nach ganz vorne zu kommen.  „Wir haben wirklich rund um die Uhr Analysen durchgeführt, um zu verstehen und auch zu versuchen, etwas dagegen zu tun. Natürlich kann man in der kurzen Zeit zwischen Budapest und hier nicht so viel tun“, so der Formel-1-Funktionär.


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Für die harte Arbeit und den großen Aufwand lobte Krack sein Team besonders.“Aber ich denke, alle Beteiligten haben in den letzten Wochen verrückte Stunden investiert. Und es ist immer wichtig zu erkennen, dass sich harte Arbeit auszahlt, sonst wird man desillusioniert, und es wird immer schwieriger“, betonte der Luxemburger.