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Formel 1: Nach heftiger Kritik – Teamchef ist einfach nur noch „deprimiert“

Formel 1: Das sind alle Fahrer der Saison 2022

In der Formel-1-Saison 2022 gibt es vier neue Fahrerpaarungen. Es geht ein Rookie an den Start und zwei bekannte Gesichter kommen in die Königsklasse zurück. Wir zeigen Dir alle Fahrer der neuen Saison.

Die letzten Rennen in der Formel 1 waren für Ferrari nicht einfach. Obwohl der italienische Rennstall wohl das schnellste Auto im Feld hat, können Charles Leclerc und Carlos Sainz nicht mit Max Verstappen mithalten.

In der Formel 1 hat sich Ferrari zu einer Lachnummer gemacht. Bei Teamchef Mattia Binotto herrscht gedrückte Stimmung.

Formel 1: Teamchef mit ehrlichen Worten

Zu Beginn der Saison war Ferrari noch einer der Top-Favoriten auf den WM-Titel in der Formel 1. Mittlerweile beträgt der Rückstand von Charles Leclerc auf den Führenden Max Verstappen satte 80 Punkte.

Die Gründe liegen bei Ferrari selbst: Fehlende Zuverlässigkeit und katastrophale Strategiefehler kosteten den beiden Ferrari-Piloten wertvolle Siege. Teamchef Mattia Binotto bereiten die Probleme große Sorgen, denn die lassen sich nicht einfach über Nacht lösen.

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Formel 1 – Konstrukteurswertung:

  1. Red Bull, 431 Punkte
  2. Ferrari, 334 Punkte
  3. Mercedes, 304 Punkte
  4. Alpine, 99 Punkte
  5. McLaren, 95 Punkte
  6. Alfa Romeo, 51 Punkte
  7. Haas, 34 Punkte
  8. Alpha Tauri, 27 Punkte
  9. Aston Martin, 20 Punkte
  10. Williams, 3 Punkte

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„Ich bleibe ruhig, aber Sie können mir glauben, ich bin schon deprimiert“, beichtete der 52-Jährige gegenüber „Autosport“ mit Blick auf die zahlreichen Ausfälle von Leclerc und Sainz in dieser Saison.

Formel 1: Ferrari gerät nicht in Panik

Und der Italiener weiter: „Wir reden da in erster Linie über die Motorschäden. Ich habe die Abteilung selbst in der Vergangenheit geleitet. Und Rauch zu sehen, ist nie gut. Das ist ein niederschmetterndes Gefühl.“

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Nachrichten aus der Formel 1:

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Bei Leclerc waren es zwei bittere Ausfälle in Baku und Barcelona, Sainz erlebte in Österreich ebenfalls einen Triebwerksschaden. Binotto rechnet nicht damit, dass Ferrari die Probleme schon vor dem Großen Preis von Belgien am übernächsten Wochenende gänzlich abgestellt hat.

Panik gibt es bei Ferrari aber keine. „Ich glaube nicht, dass wir etwas verändern müssen. Wir haben bewiesen, dass wir einen guten Job machen können. Wir sind in der Lage, Rennen zu gewinnen“, betonte Binotto.

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Formel 1: Kommt Ferrari noch einmal zurück?

In den restlichen neun Rennen wird Ferrari versuchen, Max Verstappen den WM-Titel streitig zu machen. Dafür müssen erstmal die 80 Punkte auf den Niederländer gut gemacht werden. Auch in der Konstrukteurs-Wertung liegt Ferrari deutlich hinter Red Bull. 97 Punkte liegen zwischen den beiden Teams. (oa)