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Formel 1: Vettel-Boss stinksauer wegen DIESER Aktion – „Rücksichtslos“

Formel 1: Vettel-Boss stinksauer wegen DIESER Aktion – „Rücksichtslos“

Formel 1: Vettel-Boss stinksauer wegen DIESER Aktion – „Rücksichtslos“

Formel 1: Vettel-Boss stinksauer wegen DIESER Aktion – „Rücksichtslos“

Formel 1: Das sind alle Fahrer Teams der Saison 2021

Die Formel 1 Saison 2021 steht in den Startlöchern. Mick Schumacher, Sohn der deutschen Formel 1-Legende Michael Schumacher, gibt sein Debüt. Doch welche Piloten gehen außerdem an den Start? Wir stellen Dir alle Fahrer und Teams vor.

Was war das für ein irres Rennen in der Formel 1 am Wochenende? Neben der spektakulären Aufholjagd von Lewis Hamilton ging es beim Großen Preis von Brasilien auch noch in anderen Duellen ordentlich zur Sache.

Besonders über eine strittige Situation zwischen Yuki Tsunoda und Lance Stroll wird in der Formel 1 diskutiert. Der Japaner bekommt jetzt heftige Kritik aus dem Aston-Martin-Lager.

Formel 1: Vettel-Boss stinksauer wegen DIESER Aktion

Die Kamikaze-Aktion von Yuki Tsunoda gegen Lance Stroll in der 4. Runde machte nicht nur das Rennen des Japaners kaputt, sondern auch die des Kollegen von Sebastian Vettel im Aston Martin.

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Das Ergebnis des Brasilien-GP:

  1. Hamilton
  2. Verstappen
  3. Bottas
  4. Perez
  5. Leclerc
  6. Sainz
  7. Gasly
  8. Ocon
  9. Alonso
  10. Noris
  11. Vettel
  12. Räikkönen
  13. Russell
  14. Giovinazzi
  15. Tsunoda
  16. Latifi
  17. Mazepin
  18. Schumacher

DNF: Stroll, Ricciardo

Der Alpha-Tauri-Pilot startete beim Brasilien-GP vom 15. Platz und hatte sich nach drei Runden bereits auf vier Positionen verbessert. Am Ende der Start- und Zielgeraden in der vierten Runde war Tsunoda dann zu ungeduldig. Bei einem Harakiri-Manöver fuhr er in Stroll rein, der seine Linie fuhr und nicht mit einem Angriff gerechnet hatte.

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Nach dem Rennen zeigte sich Tsunoda verärgert: „Ich bin heute wirklich frustriert. Ich denke, wir hatten eine gute Reifenwahl getroffen für den Start, aber hat die Kollision mit Stroll mein Rennen ruiniert.“ Tsunoda war als einziger Fahrer mit den Softs gestartet und war dabei die weicheren Reifen auszunutzen.

Formel 1-Pilot Tsunoda wird heftig kritisiert

Bei der Kollision wurde Tsunodas Frontflügel total zerstört und auch einige Teile der linken Fahrzeugseite von Stroll. Der Japaner sah die Schuld nicht nur bei sich. „Es war ein riskantes Manöver, aber er hat auch nicht in seine Spiegel geschaut und wir sind kollidiert“, schildert er die Situation aus seiner Sicht.

Für die Aktion wurde allerdings nur Tsunoda bestraft. Die Rennkommissare belegten ihn mit einer zehnsekündigen Zeitstrafe. Bei Aston Martin war man umso mehr verärgert. „Die Kollision hat mein Auto beschädigt und es sind immer mehr Teile abgefallen“, so Stroll, der sein Auto dann in der 47 Runde abstellen musste.

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Auch Teamchef Otmar Szafnauer war wütend und wählte noch härtere Worte: Tsunoda habe „rücksichtslos“ sein Auto in Richtung Stroll „geschleudert“ und damit eine Kollision verursacht, „für die er zurecht eine Zehn-Sekunden-Strafe bekommen hat“. Schließlich seien die Beschädigungen aber zu stark gewesen, um das Rennen beenden zu können. Sein Teamkollege Sebastian Vettel schaffte es dieses Mal nicht in die Punkte und wurde am Ende Elfter. (oa)