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Formel 1: Star-Pilot vor Hammer-Rückkehr? „Glaube nicht, dass das ein Problem ist“

Formel 1: Das sind alle Fahrer der Saison 2022

In der Formel-1-Saison 2022 gibt es vier neue Fahrerpaarungen. Es geht ein Rookie an den Start und zwei bekannte Gesichter kommen in die Königsklasse zurück. Wir zeigen Dir alle Fahrer der neuen Saison.

Die Silly Season ist voll im Gange. In der Formel 1 ist trotz Sommerpause derzeit mächtig was los.

Denn der Wechsel von Fernando Alonso von Alpine zu Aston Martin löste ein wahres Beben in der Formel 1 aus. Gleichzeitig könnte es bei Alpine zu einer spektakulären Rückkehr kommen, wie Teamchef Otmar Szafnauer verriet.

Formel 1: Bahnt sich eine Hammer-Rückkehr an?

Genauer gesagt geht es um eine mögliche Rückkehr von Daniel Ricciardo. Denn der Australier muss um seinen Platz bei McLaren bangen, den ein anderer Australier wohl einnehmen wird: Oscar Piastri.

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Formel 1 – Fahrer und Teams 2022

  • Mercedes: Lewis Hamilton, George Russell
  • Red Bull: Max Verstappen, Sergio Perez
  • Ferrari: Charles Leclerc, Carlos Sainz
  • McLaren: Lando Norris, Daniel Ricciardo
  • AlphaTauri: Pierre Gasly, Yuki Tsunoda
  • Alpine: Fernando Alonso, Esteban Ocon
  • Aston Martin: Sebastian Vettel, Lance Stroll
  • Haas: Mick Schumacher, Kevin Magnussen
  • Williams: Nicholas Latifi, Alexander Albon
  • Alfa Romeo: Valtteri Bottas, Guanyu Zhou

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Der Nachwuchsfahrer von Alpine, der nach der Meinung des Rennstalls einen gültigen Vertrag besitzt, soll sich laut mehreren Medienberichten auf einen Wechsel zu McLaren geeinigt haben.

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Dafür könnte Ricciardo im Gegenzug zu Alpine wechseln. 2019 und 2020 fuhr Ricciardo bereits zwei Saisons für Renault, so der frühere Name des Rennstalls. Zwar konnte der Australier die Erwartungen nicht erfüllen, dennoch sieht Alpine-Teamchef Otmar Szafnauer in ihm noch immer einen guten Fahrer.

Formel 1: Ricciardo-Wechsel zu Alpine möglich

Gegenüber „Motorsport.com“ verglich Szafnauer die Situation um Ricciardo mit Fernando Alonso, der ebenfalls einige Male zu seinen ehemaligen Teams zurückgekehrte. „Wenn man sich zum Beispiel Fernando ansieht, kommt und geht er – wie auch andere Fahrer“, sagte Szafnauer. „Und ich glaube nicht, dass das ein Problem ist.“

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Doch neben Ricciardo schaut sich Alpine auch wohl nach weiteren Alternativen um. Szafnauer erklärte, dass nach der Bekanntgabe von Alonsos Wechsel zu Aston Martin, er „einen Haufen Anrufe von anderen potenziellen Fahrern erhalten hat.“

Szafnauer weiter: „Ich denke, wir müssen uns auf die Pläne konzentrieren, die wir für die nächsten 89-88 Rennen haben. Wir müssen sicherstellen, dass wir diesen Plan mit dem bestmöglichen Fahrer ergänzen, und da gibt es einige Optionen für uns. Und wir werden den besten Fahrer neben Esteban einsetzen.“

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Gleichzeitig betonte Szafnauer auch, dass er keine Probleme damit habe, wenn Oscar Piastri doch noch für Alpine an den Start gehen sollte. Das scheint aber aktuell nicht der Fall zu sein. (oa)