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Formel 1: Team vor Ausstieg aus der Königsklasse? „Werde ich in den kommenden Wochen entscheiden“

Formel 1: Das sind alle Fahrer der Saison 2022

In der Formel-1-Saison 2022 gibt es vier neue Fahrerpaarungen. Es geht ein Rookie an den Start und zwei bekannte Gesichter kommen in die Königsklasse zurück. Wir zeigen Dir alle Fahrer der neuen Saison.

Alfa Romeo gehört fest zum Inventar der Formel 1. 2018 ging der Autohersteller mit dem Sauber-Team eine Partnerschaft ein, ist seitdem Titelsponsor des Rennstalls. Erst vergangenes Jahr wurde die Zusammenarbeit verlängert.

Allerdings ist im Vertrag geregelt, dass Alfa Romeo sein Engagement in der Formel 1 und somit auch jenen Vertrag jährlich neu bewerten kann. Alfa-Chef Jean-Philippe Imparato spricht nun über die Zukunft und deutet an, was die kommenden Monate mit sich bringen.

Formel 1: Alfa kann nach Neuausrichtung überzeugen

Alles neu – unter diesem Motto ging Alfa Romeo in die Saison 2022. Zusätzlich zu den neuen Autos ging man mit einer neuen Fahrerpaarung an den Start. Oldie Kimi Räikkönen wurde durch Veteran Valtteri Bottas ersetzt. Zudem schnappte sich Rookie Guanyu Zhou das zweite Cockpit.

Gemeinsam holten sie nach der Hälfte der Rennen bereit 51 Punkte – im Ganzen vorherigen Jahr holte Alfa lediglich 13 Punkte und wurde hinter Schlusslicht Haas Vorletzter. Doch die Neuausrichtung zahlt sich bisher aus.

Formel 1: Alfa-Romeo-Boss spricht über 2023

Eine endgültige Entscheidung über Alfas Zukunft in der Formel 1 für die kommende Saison ist noch nicht gefallen – auch wenn derzeit nichts dagegensprechen dürfte, weiterzumachen. „Ich werde in den kommenden Wochen mit unseren Kollegen über das Jahr 2023 entscheiden“, erklärt CEO Imparato gegenüber „Motorsport.com“.

Die Partnerschaft habe einen enormen Wert, aber dennoch sei man mit einer gewissen Flexibilität glücklich. Zurzeit sieht es nach weiterer Zusammenarbeit aus. Das Ziel sei eine jährliche Kapitalrendite, so Imparato, der lacht: „Ich glaube, wir haben die beste Kapitalrendite der Welt.“

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Formel 1: Alfa Romeo plant weiterhin kurzfristig

Dennoch will er kurzfristig planen, also vorerst nur für nächstes Jahr. Denn die Formel 1 befindet sich in ständiger Veränderung. Das beweisen die neuen Auto-Regeln ebenso wie die neuen Motoren, die 2026 kommen. Bis 2030 will die Rennsport-Königsklasse klimaneutral unterwegs sein.

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Dass zuletzt Audi mit einem Einstieg bei Sauber in Verbindung gebracht wurde, stört Imparato nicht. An den Verhandlungen sei er ohnehin nicht beteiligt. „Um es klar zu sagen: Jede Verhandlung über den Motor, jede Verhandlung und alles, was die Partnerschaft betrifft, wird von Fred Vasseur und Sauber geführt, im besten Interesse von Sauber“, so der Alfa-Chef.

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