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FC Schalke 04: Trotz Einigung! Wechsel wieder gescheitert

Der FC Schalke 04 muss schon vor dem Transfer-Startschuss den ersten Rückschlag hinnehmen. Ein Transfer ist trotz Einigung gescheitert.

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FC Schalke 04: Der lange und steinige Weg zurück nach oben

2021 war ein einschneidendes Jahr für Schalke 04. Der beispiellose finanzielle Niedergang der Vorjahre gipfelte im Horror-Abstieg. Rouven Schröder und Dimitrios Grammozis übernahmen die Mammutaufgabe, aus dem Scherbenhaufen einen Aufsteiger zu formen.

Serdar Dursun und der FC Schalke 04 – auch im zweiten Anlauf wird das wohl nichts. Dabei ist sich der S04 mit dem Stürmer sogar schon einig.

Der Knackpunkt ist – wieder mal – die Ablösesumme. Der FC Schalke 04 kann nicht bieten, was Fenerbahce haben will. Auch der Wintertransfer scheint gescheitert, bevor das Fenster öffnet.

FC Schalke 04: Serdar Dursun kommt wohl wieder nicht

Der Kampf auf dem Transfermarkt ist sowieso schon schwer für Schalke. Kaum Geld in der Kasse, aber dringender Handlungsbedarf – keine gute Kombination. Im Winter wird es noch härter. Schließlich ist die Zahl der verfügbaren Spieler deutlich geringer als im Sommer-Transferfenster.

Der erste angestrebte Wechsel ist deshalb wohl schon vor dem Startschuss am 1. Januar geplatzt. Laut der türkischen Sportzeitung „Fanatik“ ist ein Wechsel von Serdar Dursun zum S04 schon jetzt vom Tisch.

S04 will keine Ablöse bezahlen

Dabei hatte alles so gut begonnen. Dursun wird vom S04 schon länger umworben. Nun ist der Stürmer in Istanbul außen vor, will weg und soll sich mit den Königsblauen sogar schon über einen Wechsel geeinigt haben.


Schalkes beste Torschützen 2022/23:

  1. Marius Bülter – 3 Tore
  2. Simon Terodde – 3 Tore
  3. Dominick Drexler – 2 Tore

Doch „Fener“ spielt nicht mit. Der Grund: Der FC Schalke 04 will für den Zweitliga-Torschützenkönig von 2021 keine Ablöse bezahlen. Das kommt dem türkischen Topklub nicht in die Tüte. Fenerbahce schob dem Wintertransfer einen Riegel vor und bevorzugt laut „Fanatik“ jetzt einen Dursun-Abgang auf die arabische Halbinsel.


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Für Peter Knäbel, seit dem Abgang von Rouven Schröder alleiniger Personalverantwortlicher, geht die Suche nach offensiver Verstärkung also weiter. Und die ist dringend nötig. Terodde, Polter und Co haben in der Hinrunde nicht überzeugt, mit 13 Toren in 15 Spielen hat Schalke den schlechtesten Angriff der Liga.