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FC Schalke 04: Transfer aus dem Nichts – Knäbel sorgt für dicke Überraschung

Aus dem Nichts hat Peter Knäbel beim FC Schalke 04 eine Einigung verkündet. Der Neuzugang soll schnell zur Mannschaft stoßen.

© IMAGO/RHR-Foto, Buzzi

FC Schalke 04: Das waren die erfolgreichsten Trainer der letzten 50 Jahre

Die Fans von Schalke 04 durften in der Vereinsgeschichte einige erfolgreiche Trainer erleben. Wir stellen Dir die fünf erfolgreichsten Trainer der letzten 50 Jahre vor, die mindestens ein Jahr im Amt waren.

Das kommt überraschend. Der FC Schalke 04 hat einen Transfer eingetütet, mit dem niemand gerechnet hat. Ein finnischer Nationalspieler kommt aus Frankreich zu S04.

Am Donnerstag verkündet Peter Knäbel die Einigung mit Stade Brest über die Verpflichtung von Jere Uronen. Die genauen Details sind noch unklar. Sicher ist: Er soll den FC Schalke 04 sofort verstärken und schon am Freitag in Belek eintreffen.

FC Schalke 04 verpflichtet Jere Uronen

Der S04 muss und will sich im Winter unbedingt verstärken. Bislang war bis auf die Leihe des Mainzers Niklas Tauer nix passiert. Gerüchte gab es viele – doch Jere Uronen gehörte nicht dazu.

Heimlich, still und leise hat Sportchef Peter Knäbel jetzt einen Deal eingetütet und überrascht alle Schalker mit einem bevorstehenden Transfer. Uronen, finnischer Nationalspieler, soll schon Freitag im S04-Trainingslager in Belek ankommen.

Linksverteidigung wird verstärkt

„Wir haben sowohl mit dem Spieler als auch dem abgebenden Club eine mündliche Einigung erzielt. Jetzt stehen noch der Medizincheck und einige regulatorische Prozesse aus. Ziel ist es, dass Jere morgen in Belek ankommt“, bestätigt Schalkes oberster Kaderplaner.

Ob es sich um eine Leihe oder gar eine feste Verpflichtung handelt, ist noch unklar. Uronen ist 28 Jahre alt und vorrangig auf den defensiven Außen zu Hause. Bei Stade Brest kam er nicht über die Rolle als Ergänzungsspieler hinaus. Der FC Schalke 04 schlug zu und sicherte sich jetzt die Dienste des Linksfußes.


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Zuletzt war bereits durchgesickert, dass Knäbel und Reis die Linksverteidiger-Position als Schwachstelle ausgemacht haben. Dort spielte Aufstiegsheld Ouwejan in der Hinrunde schwach, war zudem oft verletzt. Neuzugang Tobias Mohr, eigentlich Flügelstürmer, musste aushelfen.