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FC Schalke 04: Nach Asamoah-Hammer – Ultras senden deutliche Botschaft

Die „Ultras Gelsenkirchen“ haben sich vor dem Spiel gegen den Karlsruher SC deutlich zur Personalie Gerald Asamoah geäußert.

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Der FC Schalke 04 ließ zu Beginn des Jahres 2000 seine Fans die Jahrhundertelf des Clubs wählen. Die Anhänger der Knappen wählten die besten Spieler aus 96 Jahren Vereinsgeschichte. Wir stellen Dir jeden einzelnen vor.

Diese Nachricht sorgte in der Länderspielpause für viel Wirbel: Gerald Asamoah wird den FC Schalke 04 am Saisonende verlassen. Der Vertrag mit der Klub-Ikone wird nicht verlängert, Asamoahs Position als „Leiter Lizenz“ ersatzlos gestrichen (Hier mehr!).

Für viele Fans war diese Nachricht ein Schlag ins Gesicht: Gerald Asamoah ist beim FC Schalke 04 eine echte Legende – und das machten jetzt auch nochmal die „Ultras Gelsenkirchen“ in ihrem Spieltagsblättchen „Blauer Brief“ vor dem Spiel gegen den Karlsruher SC klar.

FC Schalke 04: Ultras würdigen Asamoah

Am Freitag (22. März) gab der FC Schalke 04 den Abschied von Gerald Asamoah bekannt. Aufgrund einer „erforderlichen Neustrukturierung“ entfalle die Position „Leiter Lizenz“ zur neuen Saison ersatzlos. Dementsprechend werde der auslaufende Vertrag mit Asamoah nicht verlängert, hieß es in der offiziellen Meldung.

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Bei den Fans saß der Schock nach der Meldung tief. Auch die „Ultras Gelsenkirchen“ meldeten sich jetzt zu Wort. „Asa hat in den vergangenen 25 Jahren sämtliche Höhen und Tiefen dieses Clubs miterlebt.“ Gewürdigt wird sein Werdegang. Als Spieler verbrachte er insgesamt 13 Jahre bei Schalke, gewann zweimal den DFB-Pokal und wurde dort Nationalspieler.

Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn wurde er erst Co-Trainer in der Jugend, dann Manager der 2. Mannschaft und schließlich „Leiter Lizenz“. 2024 geht seine Zeit beim FC Schalke 04 nun vorerst zu Ende. Für Fans und Asamoah selbst ein schwerer Schlag.

„Hoffen, dass er früher oder später wieder eine Position beim FC Gelsenkirchen Schalke 04 e. V. finden wird“

„Dass Asa diesen Verein lebt und Schalker durch und durch ist, konnte man vor allem in der bitteren Stunde des Abstiegs 2021 sehen. Er stand mit Pisse in den Augen vor den TV-Kameras, während sich die Hauptschuldigen schnurstracks in die Kabine verpissten. Wenn Gerald sagt, dass für ihn ‚Einmal Schalker, immer Schalker‘ mehr als ein Lippenbekenntnis ist, dann kann man ihm das zu 100 Prozent abnehmen“, heißt es im „Blauen Brief“.


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Und die „UGE“ blickt auch schon nach vorne: „Es bleibt einmal mehr ‚Danke, Asa‘ zu sagen und zu hoffen, dass er früher oder später wieder eine Position beim FC Gelsenkirchen Schalke 04 e. V. finden wird.“