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FC Schalke 04: Publikumsliebling unter Geraerts nur noch zweite Wahl – Effekt längst verpufft

Seine Rückkehr wurde beim FC Schalke 04 von den Fans gefeiert, seinen Erwartungen läuft er bislang aber noch hinterher.

FC Schalke 04
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Der Jubel unter den Fans des FC Schalke 04 war riesig, als der Klub Ende Januar die Rückkehr von Darko Churlinov verkündete. Der Publikumsliebling ist nach anderthalb Jahren zurück bei Königsblau.

Sein Comeback verlief vielversprechend, nur wenige Minuten nach seiner Einwechselung traf er für Schalke. Seitdem ist es ruhig geworden um Darko Churlinov. Der 23-Jährige spielt noch nicht die Rolle, die er und die Fans sich erhofft hatten.

FC Schalke 04: Churlinov-Effekt verpufft schnell

Gegen den 1. FC Kaiserslautern feierte Churlinov am 19. Spieltag sein Comeback für Schalke. Trainer Karel Geraerts wechselte ihn zur Halbzeit ein und nur wenige Minuten später erzielte er sein erstes Tor. Es hätte die Geschichte des Spiels werden können, doch Schalke brach auseinander, verlor noch 1:4 gegen Lautern.

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Immerhin erarbeitete sich Churlinov so einen Stammplatz, durfte in den darauffolgenden vier Spielen von Beginn an ran. Nachlegen konnte der 23-Jährige aber nicht mehr, holte nur noch gegen Wehen Wiesbaden den entscheidenden Elfmeter raus.

Churlinov nur noch zweite Wahl

Gegen den FC St. Pauli folgte die Degradierung. Trainer Geraerts setzte den Angreifer auf die Bank, wechselte ihn erst zwölf Minuten vor Schluss ein – auch weil seine Konkurrenz es besser machte, gegen den Tabellenführer einen 3:1-Sieg einfuhr.

Und auch gegen den SC Paderborn musste Churlinov wieder auf der Bank Platz nehmen. Erst fünf Minuten vor Schluss wechselte Geraerts den Publikumsliebling ein. In der kurzen Spielzeit konnte er aber auch kein Wunder mehr vollbringen.


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Im Winter wurde Churlinov von den Fans als „Königstransfer“ gefeiert. So lange hatten sie gehofft, dass der 23-Jährige endlich zurückkehrt. Noch hat seine Verpflichtung aber nicht den erhofften Effekt gebracht. Churlinov ist unter Geraerts aktuell nur noch zweite Wahl, muss sich erst einmal wieder in die Startelf zurückkämpfen.