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Mesut Özil „hat Tränen vergossen“ – Ex-Teamkollege verrät bitteren Moment

Das ist die große Karriere von Mesut Özil

Mesut Özil war zur Hochphase seiner Karriere einer der genialsten Mittelfeldspieler der Welt. Eine Spezialität von Özil: aus dem Nichts einen genialen Pass in die Tiefe spielen. Wir zeigen Dir in diesem Video die Karriere des ehemaligen deutschen Nationalspielers.

Es sind jetzt schon mehrere Monate vergangen, seitdem Mesut Özil bei seinem Klub Fenerbahce Istanbul suspendiert worden ist.

Ozan Tufan und Mesut Özil wurde damals mitgeteilt, dass sie ab sofort nicht mehr für Fenerbahce spielen werden. Sein ehemaliger Teamkollege sprach jetzt über den Vorfall, der für den Ex-Schalke-Star tränenvoll war.

Mesut Özil „hat Tränen vergossen“

Im März diesen Jahres gab es den Paukenschlag aus Istanbul: Mesut Özil wurde mit sofortiger Wirkung von Fenerbahce Istanbul suspendiert. Nach einem mutmaßlichen Streit mit dem damaligen Trainer Ismail Kartal flog der Mittelfeldspieler aus dem Kader.

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Das ist Mesut Özil:

  • Geboren am 15. Oktober 1988 in Gelsenkirchen
  • 2005 wechselte er von RW Essen in die Jugend von Schalke 04
  • Schalker verließ er 2008 für 5 Mio Euro in Richtung Bremen
  • 2010 schlug Real Madrid für 18 Mio zu, ehe er 2013 für 47 Mio zu Arsenal ging
  • 2018 trat er wegen eines Fotos mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tyyip Erdogan aus der Nationalmannschaft zurück
  • Im Januar 2021 wechselte er von London zu Fenerbahce Istanbul

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„Es gab eine normale Diskussion zwischen Mesut Özil und Ismail Kartal, die in jeder Kabine vorkommen kann. Ich wollte dabei Mesut zur Seite stehen, weil er Tränen vergossen hat. Und dann wurde ich auch rausgeworfen“, sagte Tufan gegenüber dem türkischen Sender „TRT Sport.“

Der Vorfall ereignete sich nach einem 2:1-Sieg gegen Konyaspor. Özil wurde dabei bereits zur Halbzeit ausgewechselt, Tufan erst in der Nachspielzeit eingewechselt.

+++ Mesut Özil: Paukenschlag! Ist sein Karriereende damit besiegelt? +++

Mesut Özil weiter suspendiert

Im Sommer hat Tufan den türkischen Traditionsverein verlassen, Özil hingegen ist bei Fenerbahce geblieben und hofft auf eine Begnadigung unter Neu-Trainer Jorge Jesus. Doch daraus wird wohl nichts.

„Mesut Özil hat eine tolle Karriere und er ist ein wichtiger Spieler. Aber es gibt eine Entscheidung, die der Verein in dieser Angelegenheit getroffen hat. An dieser Entscheidung werde ich nicht rütteln“, sagte Jesus noch vor Kurzem.

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Wie es für Özil weitergeht, ist unklar. Der ehemalige deutsche Nationalspieler hält sich weiterhin fit und will seinen bis 2024 laufenden Vertrag in Istanbul erfüllen. (oa)