Veröffentlicht inBVB

Borussia Dortmund aus dem Rennen? Diese Forderung lässt Böses erahnen

Borussia Dortmund ist derzeit auf der Suche nach einem Nachfolger für Jude Bellingham. Wird es Weston McKennie?

© IMAGO / Chai v.d. Laage

Borussia Dortmund: Die Rekordspiele des BVB

Der BVB kann auf eine sehr erfolgreiche Vereinshistorie blicken. Der Verein wurde achtmal deutscher Meister und gewann fünfmal den DFB-Pokal. Dabei gelang den Dortmundern einige Kantersiege. Wir zeigen Dir die fünf höchsten.

Im kommenden Sommer wird Jude Bellingham Borussia Dortmund aller Voraussicht nach verlassen. Damit die Verantwortlichen des BVB für einen Abschied gewappnet sind, suchen sie wohl derzeit schon nach einem Ersatz für den Engländer.

Als einer der möglichen Kandidaten für diese Rolle soll Borussia Dortmund Weston McKennie von Juventus Turin ins Auge gefasst haben. Ein Transfer soll nun allerdings in weitere Ferne rücken.

Borussia Dortmund bei McKennie aus dem Rennen?

Wie die „Corriere della Sera“ berichtet, soll Juventus Turin die Entwicklung rund um Weston McKennie auf dem Transfermarkt als sehr positiv empfinden. Aufgrund der vielen Interessenten sollen die Italiener nun ihre Ablöseforderungen angehoben haben – auf 40 Millionen Euro.

Die angestrebte Transfersumme könnte für Borussia Dortmund allerdings zu viel sein. Zwar würden die Schwarzgelben durch einen Verkauf von Bellingham das geforderte Geld mit großer Wahrscheinlichkeit aufbringen können, ob Sebastian Kehl und Co. diese aber tatsächlich für den Amerikaner bezahlen wollen, darf bezweifelt werden.

Borussia Dortmund: Wohin zieht es McKennie?

Einem Bericht von „Football Italia“ zufolge soll Bournemouth sogar schon ein Angebot in Höhe von 30 Millionen Euro bei Juventus Turin abgegeben haben. Der Spieler selbst soll dieses allerdings abgelehnt haben, weil er lieber zum FC Chelsea, Tottenham oder Borussia Dortmund wechseln möchte.


Mehr News:


Ob einer der genannten Klubs allerdings wirklich noch ein Angebot für McKennie abgeben werden, steht in den Sternen. Die Blues sollen Gerüchten zufolge mit Weltmeister Enzo Fernandez ihren Wunschkandidaten die Mittelfeldposition in ihrem Kader bereits gefunden haben. Blieben noch der BVB und die Spurs. Dass einer der beiden allerdings dazu bereit ist, 40 Millionen für den Amerikaner zu bezahlen, ist aufgrund seiner eher durchwachsenen Leistung in der Saison unwahrscheinlich.