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Borussia Dortmund: Überraschender Abgang? Kehl ist wohl Favorit bei Bundesligist

Macht Sebastian Kehl nun doch den Abflug? Der BVB-Sportdirektor wird wohl heftig von einem Bundesligisten umworben.

Borussia Dortmund
u00a9 IMAGO/Jan Huebner

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Bei der Wahl des neuen Sport-Vorstands ging Sebastian Kehl leer aus. Statt Kehl zu befördern, entschied man sich bei Borussia Dortmund Lars Ricken zum neuen starken Mann zu machen. Kehl zeigte sich zwar enttäuscht, nahm die Entscheidung aber sportlich.

Nun könnte er Borussia Dortmund aber schon bald verlassen. Neusten Berichten zufolge soll Sebastian Kehl der Top-Favorit auf den Posten des Geschäftsführers Sport beim VfL Wolfsburg sein.

Borussia Dortmund: Kehl bald neuer Wolfsburg-Boss?

Nachdem Marcel Schäfer im April freigestellt wurde, ist der VfL Wolfsburg aktuell ohne Fußball-Boss. Sebastian Schindzielorz leitet als Sportdirektor vorübergehend die Geschicke. Zeitnah soll nun aber ein neuer Geschäftsführer Sport präsentiert werden – und der könnte Sebastian Kehl heißen.

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Laut eines Berichts der „Wolfsburger Allgemeinen“ ist Kehl der Top-Favorit auf den Posten. Demnach passe er genau in das Profil, dass der Aufsichtsrat sucht – jung und trotzdem viel Erfahrung, gutes Netzwerk, eine Art „Rolfes 2.0“. Er soll bei Wolfsburg den Umbruch einleiten und den Klub wieder in das internationale Geschäft führen.

Kehl selbst soll demnach offen für den Job bei Wolfsburg sein. Dort würde er schließlich die Boss-Rolle bekommen, die ihm beim BVB verwehrt blieb. Aktuell halte er sich demnach mit öffentlichen Aussagen aber noch zurück, um vor dem Champions-League-Finale keine Unruhe zu verursachen. Mit einer Entscheidung sei deshalb auch erst nach dem Endspiel zu rechnen.


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Kehl bekennt sich zum BVB

Ob Kehl auf dieses Angebot aber wirklich eingeht, ist fraglich. Kehl selbst bekannte sich zuletzt zum BVB und seiner Rolle im Verein: „Als Sportdirektor zu arbeiten, ist eine ganz spannende Rolle. Michael Zorc hat es über 20 Jahre sehr erfolgreich gemacht, es macht eine Menge Spaß. Es ist ein Teamgedanke, der über allem steht und dem ich mich unterordne, weil es um die Interessen von Borussia Dortmund geht. Ich identifiziere mich total mit der Aufgabe und dem Klub, daher geht es weiter.“