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Borussia Dortmund geht in die Offensive: Klappt es mit dem Wunschtransfer doch noch?

Borussia Dortmund bastelt an der Verpflichtung eines Wunschspielers. Gehen Sebastian Kehl und Co. für ihn sogar an die Schmerzgrenze?

© IMAGO/Uwe Kraft

Fünf magische Momente der BVB-Fans

Nicht nur die Spieler, sondern auch die Fans des BVB sorgen immer wieder für Gänsehaut-Momente. Wir zeigen dir fünf magische Momente der BVB-Fans.

Bei Borussia Dortmund gibt es weiterhin einige Unsicherheiten ob der künftigen Posten in der Vereinsführung. Dennoch arbeitet der BVB bereits mit Hochdruck an der Planung für die kommende Saison. Die Kaderplanung steht dabei im Fokus.

Schon seit Monaten heißt es, dass Borussia Dortmund an Johan Bakayoko von PSV Eindhoven interessiert sein. Der Shootingstar soll einer der absoluten Wunschspieler von Sebastian Kehl und Co. sein. Geht man für seine Verpflichtung sogar über die finanzielle Schmerzgrenze?

Borussia Dortmund buhlt weiter um Bakayoko

Wie „Eindhovens Dagblad“ schreibt, haben die Schwarz-Gelben Kontakt mit der PSV und dem Berater des Spielers aufgenommen. Bakayoko liefert mit neun Treffern und neun Vorlagen in 28 Partien eine Top-Saison in der Eredivisie. Schon im vergangenen Jahr waren einige Klubs heiß auf den belgischen Nationalspieler.

Im letzten Sommer sollen die Premier-League-Klubs Burnley und Brentford im Rennen gewesen sein. Letztgenannter Klub war Medienberichten zufolge bereit, 40 Millionen Euro für den Flügelflitzer zu zahlen. Bakayoko entschied sich aufgrund seiner Entwicklung aber für Eindhoven – im kommenden Sommer könnte das jedoch ganz anders aussehen.

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Denn neben dem BVB sind noch einige andere Top-Klubs auf Bakayoko aufmerksam geworden. So wurde der PSV-Angreifer zuletzt mehrfach mit Paris Saint-Germain in Verbindung gebracht. Auch der FC Liverpool soll ein Auge auf den Belgier geworfen haben.

PSV verpasst Bakayoko dickes Preisschild

Der Marktwert des Flügelstürmers beläuft sich laut „Transfermarkt“ auf knapp 40 Millionen Euro, PSV soll jedoch bis zu 50 Millionen fordern. Für den BVB ist das eine ganze Stange Geld. Allerdings könnte der Verkauf von Donyell Malen einen großen Einfluss auf einen möglichen Transfer von Bakayoko haben.


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Die Zeichen bei Malen stehen trotz des laufenden Vertrages klar auf Abschied. Der Niederländer galt schon in den vergangenen Transferperioden als Verkaufskandidat, im Sommer könnte der BVB knapp 40 Millionen für Malen bekommen. Mit diesem Geld würde ein Wechsel von Bakayoko zumindest etwas realistischer werden. Denn Fakt ist: Der BVB möchte Bakayoko unbedingt – und soll laut „SportBild“ bereit sein, an die absolute Schmerzgrenze zu gehen.