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Borussia Dortmund: Hat das Europa-Aus für den BVB jetzt heftige Konsequenzen? Rose bezieht Stellung

Borussia Dortmund: Das sind die größten Erfolge in der Geschichte des BVB

Borussia Dortmund ist einer der erfolgreichsten Fußball-Vereine Deutschlands. In der ewigen Tabelle der Bundesliga belegt der BVB Platz zwei. Wir zeigen euch in diesem Video die größten Erfolge der Dortmunder Vereins-Geschichte.

Wird Borussia Dortmund die wahren Auswirkungen des Ausscheidens aus dem Europapokal erst im Sommer erleben?

Diese Frage stellen sich manche besorgte Fans des BVB, nachdem ihr Herzensverein zunächst enttäuschend in der Gruppenphase der Champions League gescheitert war und nun auch noch in der Europa League gegen die Glasgow Rangers rausflog. Die Sorge mancher Anhänger von Borussia Dortmund: Durch das bittere Europa-Aus verliere der BVB an internationaler Strahlkraft.

Borussia Dortmund: Wie schwer wiegt das Europa-Aus?

Dadurch könnten die Schwarzgelben zum einen in Transfer-Verhandlungen mit Spielern anderer Vereine und zum anderen auch in Gesprächen über Vertragsverlängerungen mit aktuellen BVB-Profis die Argumente ausgehen, um Topspieler von einem Wechsel zu Borussia Dortmund oder einem Verbleib beim BVB zu überzeugen.

Laut Marco Rose ist diese Sorge unbegründet. „Was die Pokalwettbewerbe angeht, haben wir in dieser Saison gewiss keine guten Argumente für uns gesammelt. Wir sind darüber sehr enttäuscht“, sagt der Trainer von Borussia Dortmund. Und weiter: „Aber in der kommenden Saison geht es wieder von vorne los. Das steht in keinem Zusammenhang damit, ob Spieler bei uns bleiben wollen oder ob Spieler zu uns kommen wollen.“

Der BVB-Coach: „Was das angeht, ist auch das Abschneiden in der Bundesliga und das Qualifizieren für die Champions League sehr entscheidend. Dort sind wir auf einem anständigen Weg.“

Borussia Dortmund will zurück in die Erfolgsspur

Was für Rose viel wichtiger ist: Er will mit Borussia Dortmund zurück in die Erfolgsspur. Und das gehe nur „indem wir auf diese individuellen Fehler hinweisen und die jeweiligen Dinge dann trainieren“.

Konkret spricht Rose die beiden Fehler an, die beim 2:2 bei den Glasgow Rangers zu den Gegentoren führten. „Julian Brandt hatte den Zweikampf im eigenen Strafraum nicht sauber aufgenommen, und das darf uns im Strafraum natürlich nicht passieren“, so Rose.

Und weiter: „Beim zweiten Gegentor, als Mats Hummels über den Ball schlägt: Das macht er natürlich nicht mit Absicht. Mats ist selbstkritisch genug, um zu wissen, was er da falsch gemacht hat.“

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Borussia Dortmund muss „Finger in die Wunde legen“

Für Rose und Borussia Dortmund gehe es jetzt darum, „dass wir den Finger immer wieder in die Wunde legen und über diese Fehler reden. Wir müssen in unseren Aktionen klarer werden. Aber es geht für uns auch darum, dass wir den Gegner häufiger in Situationen bringen, in denen der Gegner solche Fehler selbst macht.“ (dhe)