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Borussia Dortmund: Kehl erteilt Transfer-Absage – „Nicht unser Plan“

Bei Borussia Dortmund hat Sportdirektor Sebastian Kehl einen klaren Plan für die Winterpause. Er verrät, was auf auf der Agenda steht.

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Nach der WM steht die nächste Transferperiode an. Ab dem 1. Januar ist der Transfermarkt geöffnet, dann könnte Borussia Dortmund neue Spieler verpflichten.

Große Änderungen sind bei Borussia Dortmund aber wohl nicht zu erwarten. BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl erteilt Wintertransfers schon frühzeitig eine Absage. Stattdessen hat der BVB andere Baustellen zu bearbeiten.

Borussia Dortmund: Kehl plant keine Wintertransfers

„Es wird eine ungewöhnliche Transferperiode werden, weil durch die WM der Markt noch einmal ganz anders in Bewegung gerät“, erklärte Sebastian Kehl auf der Mitgliederversammlung des BVB. Für Dortmund macht das aber wohl keinen großen Unterschied.

„Traditionell agiert Borussia Dortmund im Winter nicht außerordentlich“, wird Kehl vom „kicker“ zitiert: „Und es ist ehrlich gesagt auch nicht unser Plan.“ Transfers sind damit nicht komplett ausgeschlossen. Grundsätzlich gilt im Fußballgeschäft: Wenn sich Möglichkeiten eröffnen, muss man sie ergreifen.

Bei Borussia Dortmund gibt es allerdings auch deutlich wichtigere Themen. Am Saisonende laufen ganze acht Verträge aus. Darunter sind mehrere wichtige Spieler wie Mats Hummels, Marco Reus, Raphael Guerreiro, Mo Dahoud und Mega-Talent Youssoufa Moukoko.

DAS hat beim BVB Priorität

„Wir werden unsere Hausaufgaben machen. Wir haben auch in Richtung Sommer ein paar Themen auf der Agenda, nicht nur auslaufende Verträge“, so Kehl. Höchste Priorität dürfte die Vertragsverlängerung von Youssoufa Moukoko haben.

„Er ist jetzt bei der WM“, erklärte Kehl: „Ich glaube, wir haben in den vergangenen Monaten deutlich gemacht, wie sehr wir ihn gerne beim BVB halten würden, wie gut wir als Klub auch für seine Entwicklung sein können.“


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Eine Vollzugsmeldung ist allerdings frühestens nach der WM zu erwarten: „Wir wollen diese positive Geschichte gerne weiterschreiben, aber er ist jetzt nicht da, also können wir auch keine Gespräche führen“, so Kehl.