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Borussia Dortmund: Plan gescheitert – bei IHM ist der BVB wohl chancenlos

Borussia Dortmund: Plan gescheitert – bei IHM ist der BVB wohl chancenlos

Vlahovic

Borussia Dortmund: Plan gescheitert – bei IHM ist der BVB wohl chancenlos

Borussia Dortmund: Plan gescheitert – bei IHM ist der BVB wohl chancenlos

Borussia Dortmund: Das sind die größten Erfolge in der Geschichte des BVB

Borussia Dortmund ist einer der erfolgreichsten Fußball-Vereine Deutschlands. In der ewigen Tabelle der Bundesliga belegt der BVB Platz zwei. Wir zeigen euch in diesem Video die größten Erfolge der Dortmunder Vereins-Geschichte.

Wer stürmt nächste Saison für Borussia Dortmund? Diese Frage ist seit Monaten schwierig zu beantworten.

Ein Verbleib des aktuellen Stürmers Erling Haaland wirkt eher unwahrscheinlich. Dennoch bemühe Borussia Dortmund sich intensiv um den Verbleib. Sollte Haaland doch gehen, braucht der BVB einen Plan B. Ein möglicher Kandidat scheint nun aus dem Rennen zu sein.

Borussia Dortmund: Konkurrenzkampf um Star-Stürmer zu groß?

Er stand offenbar auf der Liste der potenziellen Haaland-Erben: Dušan Vlahovic. Der serbische Nationalstürmer kickt momentan für den AC Florenz in Italien. Für die Florenzer erzielte Vlahovic in der aktuellen Saison (12 Ligaspiele) bereits acht Treffer. Zudem konnte er einen Assist markieren.

Seinen 2023 auslaufenden Vertrag wolle Vlahovic nicht verlängern. Seitdem stehen internationale Topklubs wie Manchester City und Juventus Turin Schlange. Angeblich soll auch Ligakonkurrent Bayern München interessiert sein.

BVB: Interesse besteht – doch er ist zu teuer

Bereits im Sommer soll sich der BVB nach Vlahovic erkundigt haben. Wie Sport 1 Chefreporter Patrick Berger berichtet, soll die Borussia sogar schon in Kontakt zu den Agenten von Vlahovic aufgenommen haben. Die Sache habe jedoch einen Haken. Schätzungen zu Folge soll Vlahovics Marktwert bei etwa 50 Millionen Euro (transfermarkt.de) liegen.

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Das reiche Florenz allerdings noch nicht. Wie Berger auf Twitter schreibt, soll Florenz die Transfersumme von 80 Millionen Euro ausgerufen haben. Auch außerhalb eines durch die Corona-Pandemie verengten Geldbeutel ein wohl unmögliches Vorhaben für den BVB. Denn die Mannschaft aus Dortmund hat nicht den Ruf, Spieler für solch hohen Summen zu verpflichten.

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Seit Jahren setzt der BVB eher darauf, günstigere Spieler zu entwickeln. Doch die Ablösen im Fußball werden immer höher. So überrascht selbst beim BVB eine Verpflichtung von Donyell Malen für 30 Millionen Euro nicht. Im Falle Vlahovic bleibt abzuwarten, ob ein Klub bereit ist, so tief in Tische zu greifen. (fp)