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Borussia Dortmund: BVB-Star ergreift drastische Maßnahme – bahnt sich da was an?

Bei Borussia Dortmund trifft ein Star eine überraschende Entscheidung. Was hat das für seine Zukunft bedeuten?

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Borussia Dortmund: Die fünf teuersten Abgänge der Vereinsgeschichte

Die Fans des BVB haben schon viele Spieler kommen und gehen sehen. Wir zeigen euch in diesem Video die fünf teuersten Rekord-Transfers der Vereinsgeschichte.

Kurz vor dem Champions League-Spiel gegen den AC Mailand gibt es von einem Star von Borussia Dortmund überraschende Nachrichten. Donyell Malen hat mitten in der Saison seinen Berater gewechselt. Der BVB-Star wird nicht mehr von Raiola-Erbin Rafaela Pimenta beraten.

In einem kurzen Video gab die Sports Entertainment Group (SEG) via Instagram die „Verpflichtung“ von Donyell Malen bekannt. Der Angreifer von Borussia Dortmund wird künftig von der Beraterfirma mit Hauptsitz in Amsterdam bei seiner Karriere begleitet.

Borussia Dortmund: Malen wechselt Beraterfirma

Zuletzt arbeitete Malen noch mit Rafaela Pimenta zusammen. Die Beraterin trat nach dem Tod von Mino Raiola, dem vielleicht bekanntesten Spieleragenten der Welt, in seine Fußstapfen und leitet inzwischen die Geschicke. Dabei kümmert sie sich unter anderem um Ex-BVB-Star Erling Haaland. Malen muss sie nun aber von ihrer Liste streichen.

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Der 24-Jährige entschied sich für einen Wechsel zu SEG. Bei Instagram schrieb die Beraterfirma mit: „Neuigkeiten, die wir gerne teilen. Aufgeregt, dich bei uns zu haben.“ Dazu gab es ein kleines Highlight-Video von Donyell Malen. SEG betreut unter anderem das Top-Talent Rasmus Höjlund und Malens Landsmann Cody Gakpo.

Bereitet Malen seinen Abgang vor?

Zu den Hintergründen des Beraterwechsels ist bislang noch nichts bekannt. Auch wenn es zuletzt immer wieder mal Gerüchte über einen möglichen Wechsel nach England gab, scheint es unrealistisch, dass Malen mit der neuen Beraterfirma einen baldigen Abgang vorbereiten will.


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Der 24-Jährige erlebte beim BVB in der Rückrunde 2023 seinen großen Durchbruch und knüpfte auch zu Beginn der neuen Saison daran an. Drei Tore in den ersten vier Spielen sprechen für sich – auch wenn Malen zuletzt beim BVB häufig nur Einwechselspieler war. Zudem läuft seine Vertrag in Dortmund noch bis 2026. Es ist also überhaupt keine Eile geboten.