Borussia Dortmund: Watzke tobt und droht drastische Schritte an! „Werden wir prüfen“

Borussia Dortmund: 5 Fakten, die du über das BVB-Stadion noch nicht wusstest

Borussia Dortmund: 5 Fakten, die du über das BVB-Stadion noch nicht wusstest

Seit 1974 trägt der BVB seine Heimspiele im Westfalenstadion aus. Wir haben 5 Fakten gesammelt, die du über das BVB-Stadion noch nicht weißt.

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Aktuell können sich Borussia Dortmund und die anderen Vereine der Fußball-Bundesliga sowie der anderen deutschen Profiligen nur auf wenige Zuschauer in ihren Stadien freuen.

Dabei wird es auch bleiben, wie Bund und Länder am Montag (24. Januar) beschlossen haben. Bei Borussia Dortmund ist man darüber gar nicht erfreut. Deutliche Kritik gibt es von Klub-Chef Hans-Joachim Watzke, der jetzt drastische Schritte ankündigt.

Borussia Dortmund: Watzke tobt – „Das ist nicht verhältnismäßig“

Dass die Politik an den Zuschauerbeschränkungen im Fußball festhält, ärgert den BVB-Geschäftsführer. „Die Mehrheit der Deutschen ist geimpft. Seit Monaten gibt es ausreichend Impfangebote für jeden einzelnen Bürger in diesem Land. Inzwischen wissen wir auch deutlich mehr über Omikron“, sagt Watzke gegenüber der „Deutschen Presse-Agentur“.

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Die nächsten Pflichtspiele von Borussia Dortmund:

  • 6. Februar, 15.30 Uhr: Bayer Leverkusen (Heim)
  • 13. Februar, 15.30 Uhr: Union Berlin (Auswärts)
  • 17. Februar, 18.45 Uhr: Glasgow Rangers (A)
  • 20. Februar, 17.30 Uhr: Borussia Mönchengladbach (H)

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„Trotzdem lassen wir in Innenräumen teilweise fast 90 Prozent der Kapazität zu und in Freiluftstadien nur 750 Menschen.“ Bund und Länder hatten bei ihrer Konferenz angesichts der steigenden Infektionszahlen Lockerungen der Corona-Auflagen ausgeschlossen. Derzeit sind in der Fußball-Bundesliga nur vereinzelt einige Hundert Fans zugelassen.

„Unter freiem Himmel werden die Leute ausgesperrt. Das ist nicht verhältnismäßig, das ist auch keine Wissenschaft, das versteht kein Mensch mehr“, übte Watzke deutliche Kritik.

Borussia Dortmund: Klubchef Watzke droht mit juristischen Schritten

„Es wurde immer geklagt, der Fußball bekomme in Deutschland Sonderrechte. Das Gegenteil ist gerade der Fall. Der Fußball wird zum Opfer von Symbolpolitik. Es ist bitter, dass die Mehrheit der MPK-Teilnehmer nach zwei Jahren nur an Verbote denkt und nicht auch an ein Mindestmaß an Möglichkeiten und logischen Entscheidungen.“

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Borussia Dortmunds Geschäftsführer erwägt sogar juristische Schritte. „Wir werden uns die Beschlüsse des Landes NRW genau anschauen und prüfen, ob wir sie im Eilverfahren kontrollieren lassen.“

In Nordrhein-Westfalen sind derzeit nur 750 Zuschauer erlaubt. Für Bayern hat Ministerpräsident Markus Söder zeitnahe Lockerungen angekündigt. (oa)