Borussia Dortmund: Nach Haller-Transfer – jetzt geht es IHNEN an den Kragen

Die denkwürdigsten Revierderbys der letzten 20 Jahre

Die denkwürdigsten Revierderbys der letzten 20 Jahre

Wenn der FC Schalke 04 und Borussia Dortmund aufeinandertreffen kochen die Emotionen im Ruhrgebiet hoch. Das waren die denkwürdigsten Derbys der vergangenen 20 Jahre.

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Mit Sebastien Haller hat Borussia Dortmund die Antwort auf die letzte große Transfer-Frage geliefert.

Jetzt geht es ans Verkaufen. Weitere Verpflichtungen sind bei Borussia Dortmund wohl erst bei Abgängen zu erwarten.

Borussia Dortmund: Haller-Deal fix – jetzt wird verkauft

Obwohl der Transfermarkt seit dem 1. Juli geöffnet ist, war der neue BVB-Sportdirektor schon äußerst fleißig.

Sebastian Kehl hat bereits vor dem offiziellen Startschuss alle wichtigen Löcher gestopft. Die löchrige Abwehr soll mit Niklas Süle und Nico Schlotterbeck geflickt werden, für das Zentrum kommt Salih Özcan und der Angriff wird mit Karim Adeyemi und Sebastien Haller verstärkt.

Planstellen besetzt – einige Stars sollen noch weg

Letzterer darf nach dem Abgang von Erling Haaland, aber auch durch die Rekord-Ablöse von bis zu 35 Millionen Euro als Königstransfer des Sommers gesehen werden. Und auch als vorerst letzter.

Die Planstellen sind besetzt, das Budget praktisch aufgebraucht. Nun ist davon auszugehen, dass Sebastian Kehl sich vorrangig um Verkäufe kümmert.

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Manuel Akanji ist dabei als Abgang fest eingeplant. Der Schweizer hat eine Vertragsverlängerung abgelehnt und soll nun zu Geld gemacht werden. Auch BVB-Flop Nico Schulz soll gehen.

Gesprächsbereit ist Borussia Dortmund aber auch bei einer Reihe weiterer Spieler. Übereinstimmenden Berichten zufolge gilt für Thorgan Hazard, Emre Can und Raphael Guerreiro: Bei einem passenden Angebot ist man gesprächsbereit.

BVB: Weitere Zugänge erst nach Abgängen

Bei einigen dieser Spieler winken dem BVB hohe Millionensummen. Sollten die fließen, wäre auch wieder an Verpflichtungen zu denken. Bis dahin dürfte es auf der Zugangs-Seite aber vorerst still bleiben.

Leichte Unklarheiten gibt es zudem noch um Youssoufa Moukoko, der Abschiedsgedanken hegt, sowie um Mahmoud Dahoud, bei dem Terzics erster Eindruck über Vertrag oder Abgang entscheidet.