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Borussia Dortmund: Fans begeistert – plötzlich steht eine Vereinslegende im Block

Borussia Dortmund: 5 Fakten, die du über das BVB-Stadion noch nicht wusstest

Seit 1974 trägt der BVB seine Heimspiele im Westfalenstadion aus. Wir haben 5 Fakten gesammelt, die du über das BVB-Stadion noch nicht weißt.

Borussia Dortmund erlebte beim Spiel in Köln einen herben Dämpfer. Beim 1:1 ließ der BVB mal wieder Federn.

Doch abseits des Platzes gab es ein paar positive Momente. Denn wegen der gelockerten Corona-Regeln war das Stadion in Köln voll. Somit feierten auch die Ultras von Borussia Dortmund ihr Stadion-Comeback. Und plötzlich stand auch eine Vereinslegende bei ihnen.

Borussia Dortmund: Weidenfeller besucht Ultras

Der Stimmung im Stadion war die Rückkehr der Ultras anzumerken. Die lautstarken Gesänge der Anhänger lockten bereits vor Anpfiff eine BVB-Legende zum Gästeblock. Denn auch Roman Weidenfeller war am Sonntagabend im Kölner Rhein-Energie-Stadion zu Gast.

Und so ließ es sich der Ex-Keeper nicht nehmen, den Fans einen Besuch abzustatten. Ein Video, welches ihn vor der Tribüne im Gespräch mit ihnen zeigt, postete er in seiner Instagram-Story. Später stieg er kurzzeitig zu ihnen in den Block.

BVB-Legende Weidenfeller hat enge Verbindung zu den Fans

Weidenfeller spielte von 2002 bis 2018 bei Borussia Dortmund. Insgesamt absolvierte er 453 Pflichtspiele in schwarzgelb und war 2011 und 2012 wichtiger Bestandteil der Meistermannschaft unter Jürgen Klopp.

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Noch vor wenigen Wochen schwelgte Weidenfeller auf seinem Instagram-Account in Erinnerung und postete ein Bild von seinem Abschied. Damals wurde von 25.000 Menschen auf der Südtribüne in Dortmund mit Standing-Ovation ins Karriereende verabschiedet.

Borussia Dortmund müht sich gegen Köln

Das Spiel gegen Köln verfolgte Weidenfeller dann aber nicht vom Gästeblock, sondern von der Haupttribüne aus. Dort sah er, wie sich Borussia Dortmund über 90 Minuten äußerst schwertat und am Ende nur zu einem 1:1 kam.

Damit ziehen die Bayern in der Tabelle wieder davon. Dortmund verabschiedet sich mit sechs Punkten Rückstand auf Platz 1 in die Länderspielpause. (mh)