BVB und Schalke als Vorbild: Gehen die Bayern jetzt diesen Schritt?

Die denkwürdigsten Revierderbys der letzten 20 Jahre

Die denkwürdigsten Revierderbys der letzten 20 Jahre

Wenn der FC Schalke 04 und Borussia Dortmund aufeinandertreffen kochen die Emotionen im Ruhrgebiet hoch. Das waren die denkwürdigsten Derbys der vergangenen 20 Jahre.

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Nimmt der FC Bayern sich hier etwa ausgerechnet den BVB und Schalke als Vorbild?

Auch wenn das Transferfenster erst im Januar wieder öffnet, läuft die Kaderplanung des FC Bayern München ununterbrochen auf Hochtouren. Und im kommenden Jahr könnten die Münchner einen Weg gehen, den in jüngerer Vergangenheit speziell Borussia Dortmund und der FC Schalke erfolgreich gegangen sind.

BVB und Schalke machen es vor

Mit Christian Pulisic und Giovanni Reyna hatte der BVB zuletzt zwei Supertalente aus den USA in den Ruhrpott gelotst. Pulisic war 2015 ablösefrei in die Jugend von Borussia Dortmund gewechselt und wurde nach einer wahnsinnigen Entwicklung für 64 Millionen Euro an den FC Chelsea verkauft. Reyna kam 2019 ebenfalls ablösefrei in die BVB-Jugend und ist mittlerweile einer der Stars bei den Schwarzgelben.

Auch Schalke hat mit Talenten aus den USA zuletzt sehr gute Erfahrungen gemacht. So schloss Weston McKennie sich 2016 den Schalkern an, kam ablösefrei aus der Akademie des FC Dallas. In diesem Sommer verkaufte S04 den Mittelfeldspieler für 20 Millionen Euro an Juventus Turin.

Ein ähnlich glückliches Händchen hatten die Königsblauen bei Matthew Hoppe. Der Stürmer kam 2019 in die S04-Jugend. Nach starken Auftritten wechselte er in diesem Sommer zu RCD Mallorca.

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Machen die Bayern es wie BVB und Schalke?

Nun wollen wohl auch die Bayern mit einem US-Talent einen ähnlichen Glückstreffer landen wie es Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04 in den vergangenen Jahren mehrmals gelungen ist. So sollen die Münchner ein Interesse an Ricardo Pepi haben.

Der 18-Jährige gilt als Wunderstürmer in der MLS. Für den FC Dallas erzielte er in 27 Spielen bislang 13 Treffer.

An der Säbener Straße ist Pepi kein Unbekannter. Im Januar hatte er im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen dem FC Bayern und dem FC Dallas schon mal für eine kurze Zeit mit den Münchnern trainiert.

Laut „Bild“ sollen die Bayern im Werben um Pepi allerdings einige Konkurrenten haben – auch aus der Bundesliga. So wird Wolfsburgs Sportdirektor Marcel Schäfer mit den lakonischen Worten zitiert: „Wir kennen den Spieler.“ (dhe)