Whatsapp: Rentnerin aus NRW erhält Nachricht – dann beginnt der Albtraum

WhatsApp: Diese Fehler solltest Du niemals machen

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Was für miese Verbrechen in NRW – und Whatsapp ist dabei das „Tatwerkzeug“...

Whatsapp gehört zu den beliebtesten Messengern der Welt, wird von Abermillionen Menschen benutzt. Doch auch Kriminelle versuchen immer wieder die App für ihre dubiosen Machenschaften zu missbrauchen – und leider auch mit Erfolg.

Eine Rentnerin aus Gladbeck (NRW) hat am Freitag eine Nachricht via Whatsapp bekommen. Und wurde Opfer von falschen Verwandten...

Whatsapp: Rentnerin aus NRW erhält Nachricht – dann beginnt der Albtraum

Wie die Polizei mitteilt, hat die Seniorin (83) einen Anruf über Whatsapp von einem angeblichen Neffen bekommen, der in einen Unfall verwickelt worden sein sollte. Um eine Sicherstellung seines Führerscheins zu vermeiden, hat der Anrufer frech behauptet, dass er Bargeld brauche und entsprechend die Unterstützung „seiner“ Tante.

Leider hat die Rentnerin dem Ganzen Glauben geschenkt, sich mit einem angeblichen Freund in Höhe des Sportplatzes auf der Albert-Schweizer-Straße in Gelsenkirchen getroffen. Laut des Opfers soll der Mann etwa 30 Jahre alt, 1,80 Meter groß und schlank gewesen sein. Er habe kurze dunkelblonde Haare. Das Geld ist futsch. Wie viel die Dame letztlich verloren hat, ist nicht mitgeteilt worden.

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Das ist Whatsapp:

  • der beliebteste Instant-Messenger der Welt
  • Installation läuft über den App Store (iPhone) oder Google Play (Android)
  • Wer keine Lust mehr hat, Emojis zu verschicken, der kann auch Sticker oder Gifs an die Freunde senden
  • In den Einstellungen kannst du einen regelmäßigen Termin für ein Backup festlegen – so sind deine Daten immer gesichert
  • gehört zum Meta-Imperium von Mark Zuckerberg

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Whatsapp: Verbrecher gibt sich als Sohn aus und raubt Rentnerin aus

Auch in Recklinghausen haben miese Betrüger die Gutmütigkeit und Hilfsbereitschaft einer ahnungslosen Seniorin (84) ausgenutzt. Sie hatte schon am Donnerstag eine Nachricht per Whatsapp erhalten. Darin sei ihr vorgegaukelt worden, dass das die neue Nummer ihres Sohnes, das alte Handy kaputt und der Zugriff auf die alten Bankverbindungen nicht mehr möglich sei. Deshalb sollte sie Geld auf ein anderes Konto überweisen – was sie am Freitag dann auch getan hatte.

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Am Sonntag hatte sie dann eine neue Bitte über die dubiose Nummer erhalten. Sie hatte dann Kontakt zu ihrem echten Sohn aufgenommen, der Schwindel ist zum Glück aufgeflogen. Die Polizei bittet unter 0800 2361 111 um Hinweise zu beiden Fällen, appelliert zudem an die Bevölkerung, mit älteren Verwandten über die miese Masche der falschen Polizisten, Söhne und Enkelkinder zu sprechen.

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Es bleibt zu hoffen, dass die Täter schon bald ermittelt werden können... (mg)