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Wetter in NRW: Schneewalze, Gewitter und Gefahr – HIER musst du besonders aufpassen

Das Wetter in NRW könnte mit Schnee, Gewitter & Co. ganz übel werden. Wo aber die größte Gefahr lauert, erfährst du hier.

© IMAGO/ZUMA Wire

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Kaum haben wir uns an die milden Herbsttage gewöhnt, kündigt sich über Nordrhein-Westfalen ein Wetterchaos an, das es in sich hat. Die Frage, die sich wohl viele stellen: Was erwartet uns da draußen?

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Ein Blick auf die kommenden Tage verspricht nicht nur den obligatorischen Schirm, sondern auch festes Schuhwerk und Vorsicht auf den Straßen.

Wetter in NRW: Schneewalze, Gewitter und Gefahr

Doch der Himmel über NRW hat mehr zu bieten als nur Regentropfen. Zwischen einem Hoch über dem Ostatlantik und einem Tiefdruckkomplex über Nordosteuropa bahnt sich eine Schneewalze an, begleitet von Gewittern und Gefahren, die nicht zu unterschätzen sind. Aber wo lauert die größte Gefahr?

Ein Blick auf die Wetterlage verrät, dass besonders die höheren Lagen betroffen sind, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) informiert. Bereits ab 600 Metern Höhe sind wiederholte Schneeschauer von 1 bis 4 cm, lokal auch bis 8 cm zu erwarten, die nicht nur für eine winterliche Atmosphäre sorgen, sondern auch die Straßen in rutschige Pisten verwandeln können. Die Schneefallgrenze sinkt weiter, und in tieferen Lagen besteht die reale Gefahr von Glätte durch überfrierende Nässe.

Doch damit nicht genug – der Wind mischt kräftig mit. Ein auflebender Nordwestwind zieht durch das Flachland und das Bergland. Starke Böen bis zu 60 km/h sind keine Seltenheit, und in Schauernähe sowie in höheren Lagen wird es sogar stürmisch. Besonders das Rothaargebirge kann vereinzelt von Sturmböen mit bis zu 80 km/h heimgesucht werden. Eine Achterbahnfahrt der Elemente, die nicht nur die Landschaft, sondern auch den täglichen Weg beeinflussen wird.

Sturmböen bis zu 80 km/h

Gewitter sind ebenfalls im Repertoire dieses Wetterphänomens. Im Tagesverlauf können vereinzelt kurze Graupelgewitter auftreten, begleitet von Sturmböen aus Nordwest mit beeindruckenden 80 km/h.

Doch nicht nur das: Auch Frost klopft an die Tür. In der Nacht zum Samstag wird es im Bergland und in Ostwestfalen frostig. Leichter Frost bis -1 Grad, in Hochlagen sogar bis -3 Grad, lässt uns erahnen, dass der Winter nicht mehr allzu fern ist.


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Wer also plant, das Haus zu verlassen, sollte nicht nur den Regenschirm, sondern auch die Winterjacke griffbereit haben. Die kommenden Tage versprechen ein Wetter, das nicht nur für Abwechslung, sondern auch für so manche Herausforderung sorgen wird. Wer in NRW unterwegs ist, sollte sich auf alle Eventualitäten vorbereiten – das Wetter spielt seine ganz eigene Show, und wir alle sind eingeladen, daran teilzunehmen.