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NRW: Stau an Fronleichnam! Auf diesen Autobahnen wird es besonders voll

Fronleichnam steht an, viele in NRW haben ein langes Wochenende. Doch die Autobahnen werden jetzt rappelvoll.

NRW
u00a9 IMAGO/Steinsiek.ch

Die wichtigsten Autobahnen in NRW

Dies sind die wichtigsten Autobahnen, die durch Autobahnen führen. Alles was du schon immer über die A1, A2, A3 & Co. wissen wolltest, erfährst du hier.

Ferienzeit gleich Stauzeit? Muss nicht sein – wird es aber an Fronleichnam in NRW wohl. An vielen Bundesländern steht ein langes Wochenende an, weil Fronleichnam (30. Mai) ein gesetzlicher Feiertag ist und der Freitag darauf (31. Mai) als Brückentag fungiert. Logisch, dass dann viele Arbeitnehmer die Zeit nutzen, um einen Kurzurlaub zu machen.

Blöd nur, dass die Autobahnen in NRW rappelvoll werden. Doch das ist nicht alles, denn am Wochenende kommen auch noch viele Pfingsturlauber aus Baden-Württemberg und Bayern zurück, wo zweiwöchige Ferien endet. Dieser Rückreiseverkehr erreicht laut ADAC am Samstag (1. Juni) seinen Höhepunkt.

NRW: Stau an Fronleichnam! Auf diesen Autobahnen wird es besonders voll

Vor allem im Süden Deutschlands bilden sich auf den Routen in Richtung Norden Staus. Und auch in und nach NRW. In NRW ist besonders der Großraum Köln (Kölner Ringe A1, A3 und A4) staugefährdet. Doch auch die A1 in Richtung Dortmund soll voll werden. Und auch die A61-Strecke von Ludwigshafen über Koblenz nach Mönchengladbach soll nicht mehr als „Stop-and-Go“ bieten.

Aktuell gibt es in ganz Deutschland derzeit 1.281 Autobahnbaustellen. Die sollten die geplagte Verkehrssituation zusätzlich verschärfen. Von den diversen Tagesbaustellen braucht man erst gar nicht zu reden. Auch die A45 von Hagen nach Gießen zwischen Lüdenscheid-Nord und Lüdenscheid ist langfristig gesperrt. Das sollte man bedenken, wenn man beispielsweise im Sauerland erholsame Tage plant.


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Zwar gibt es für fast alle Baustellen ausgeschilderte Umleitungen. Doch weil kurzfristige Änderungen und damit weitere Sperrtermine und -richtungen nicht ausgeschlossen sind, sollten Autofahrer grundsätzlich mehr Zeit und Geduld mitbringen.