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NRW-Ferienende: Rückreise-Staus auf den Autobahnen – hier brauchen Autofahrer starke Nerven

Die Herbstferien in NRW gehen zu Ende, während sie im Norden anfangen. Laut ADAC müssen Autofahrer besonders HIER mit Staus rechnen.

Stau NRW
u00a9 IMAGO/Rupert Oberhu00e4user

Fünf Tipps für den Stau

Die zweiwöchigen Herbstferien gehen in NRW zu Ende. Für viele Familien steht die Rückreise mit dem Auto an. Droht jetzt erneutes Chaos auf den Autobahnen so wie zum Ferienbeginn?

Der ADAC warnt vor erhöhter Staugefahr auf mehreren Streckenabschnitten in NRW. Allerdings dürfte es hier nicht nur an einem Tag eng werden.

NRW-Ferienende: ADAC rechnet mit Staus

Die Herbstferien neigen sich dem Ende zu, schon am Montag (16. Oktober) geht die Schule in NRW wieder los. Der ADAC warnt deshalb vor allem am Wochenende vor erhöhtem Verkehrsaufkommen. Der Rückreiseverkehr dürfte sich nämlich im Gegensatz zum Ferienstart (29. September) über mehrere Tage erstrecken. Daher dürfte er sich diesmal auch etwas entzerren.


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Auf diesen Strecken sollten Autofahrer vor allem am Samstag- und Sonntagnachmittag vorsichtig fahren und mit Staus rechnen:

  • A1: Osnabrück – Dortmund – Köln
  • A2: Hannover – Dortmund – Oberhausen
  • A3: Frankfurt – Köln – Oberhausen – Emmerich
  • A40: Venlo – Duisburg – Essen – Dortmund
  • A42: Kamp-Lintfort – Oberhausen – Dortmund
  • A43: Münster – Recklinghausen – Wuppertal
  • A45: Lüdenscheid – Hagen – Dortmund
  • A57: Kleve – Krefeld – Köln

Zum Ferienbeginn gab es am Freitagnachmittag an die 650 Staus auf über 1.400 Kilometer, wie der ADAC berichtet. Problem war vor allem hier die zeitliche Zusammenlegung von Urlaubs- und Pendelverkehr (DER WESTEN berichtete).

In NRW enden sie, im Norden beginnen die Ferien

Ein Punkt, der die Stau-Situation zum NRW-Ferienende verhärten könnte, ist der Ferienbeginn in Hamburg und Schleswig-Holstein. Hier gibt es am Wochenende Überschneidungen, sodass der ADAC vor Staus ab Freitagnachmittag und den Samstag über hinweg warnt. Vor allem die A1 dürfte davon betroffen sein. Und auch das regnerische Wetter könnte viele Autofahrer dazu bewegen, langsamer zu fahren und somit zu Staus und stockendem Verkehr führen.


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Auch in Niedersachsen und Bremen stehen die Schulferien an, was ebenfalls auf der A1, aber auch auf der A2 zu Engstellen führen könnte. Hier müssen Autofahrer mit längeren Wartezeiten rechnen. (mit dpa)