Düsseldorf

Karneval in NRW: Corona-Hammer! Erster Rosenmontagszug wird verschoben

Nordrhein-Westfalen: Wetten, diese 5 Fakten hast du über unser Bundesland noch nicht gewusst?

Nordrhein-Westfalen: Wetten, diese 5 Fakten hast du über unser Bundesland noch nicht gewusst?

Wir haben fünf Fakten über das bevölkerungsreichste Bundesland gesammelt, die du garantiert noch nicht gewusst hast.

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Düsseldorf. Nicht nur die Weihnachtsmärkt-Verkäufer müssen in NRW zittern, jetzt trifft es auch schon die nächste große Festlichkeit: den Karneval!

Wegen der stetig steigenden Corona-Infektionen muss nun auch der erste Rosenmontagsumzug dran glauben. Ein herber Rückschlag für Karneval-Fans in NRW!

Karneval in NRW: Erster Rosenmontagszug verschoben – HIER geht es erst im Mai wieder rund

Nicht nur in Zeiten von Corona müssen Veranstalter weit im Voraus planen. Denn kurzfristig absagen zu müssen, will ja auch keiner. Das denken sich vermutlich auch die Düsseldorfer Karnevalisten und verschieben daher vorsichtshalber den Rosenmontagszug.

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Das ist das Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW):

  • ist das bevölkerungsreichste Bundesland mit 17.947.221 Einwohnern (Stand: Dezember 2019)
  • Landeshauptstadt: Düsseldorf
  • größte Stadt: Köln
  • seit 1949 ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland
  • Ministerpräsident ist Armin Laschet (CDU), Regierungsparteien sind CDU und FDP

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Laut aktuellem Stand soll der erst im Mai 2022 stattfinden, bis dahin sei die Corona-Krise hoffentlich überwunden. Am 8. Mai soll der Rosenmontagszug dann wie gewohnt durch Düsseldorf ziehen und dabei wie vor der Pandemie wieder Tausende Zuschauer an den Straßenrand ziehen. „Wir alle gehen davon aus, dass wir im Frühjahr die vierte Corona-Welle überwunden haben“, so Michael Laumen, der Präsident des Comitee Düsseldorfer Carneval (CC).

Karneval in NRW: Düsseldorfer Rosenmontag erst im Mai – das hat einen Vorteil

Damit will das Komitee den Düsseldorfer Vereinen die Möglichkeit geben, ihre für Januar und Februar geplanten Veranstaltungen ebenfalls zu verschieben. Das sei jedoch kein Muss, so Laumen. „Die Vereine können frei entscheiden, ob, wann und in welchem Umfang sie ihre Veranstaltungen durchführen.“

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Gleichzeit gäbe es dadurch mehr Hoffnung für die Karnevalisten, dass Sitzungen auch stattfinden können. Sollte es zu Beginn des Jahres aufgrund der Pandemie noch zu Absagen und dadurch zu finanziellen Verlusten kommen, so könne man das durch die Verschiebung eventuell vermeiden. „Wir sehen darin eine echte Chance, den Karneval am Leben zu erhalten und trotzdem zu feiern“, meint auch der Vizepräsident des Komitees, wie „RP-Online“ berichtet. (mbo)