Hund in NRW: Erschreckende Szenen vor Tierheim – Frau wirft Vierbeiner über Zwei-Meter-Zaun

So grausam und traurig ist die Geschichte von Hündin Hanna

So grausam und traurig ist die Geschichte von Hündin Hanna

Hündin Hanna aus dem Tierheim in Gelsenkirchen hat einen grausamen Leidensweg hinter sich. Ihre Vorbesitzer haben die Kangal-Hündin schwer misshandelt.

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Kaum zu fassen, wie herzlos manche Menschen mit ihrem Hund in NRW umgehen...

Eine Frau in NRW wollte ihren Hund loswerden und warf ihn über einen zwei Meter hohen Zaun des Tierheims Moers. Der Vorfall schockiert zutiefst.

Hund in NRW: Tierheim Moers fassungslos – DESHALB schmiss die Besitzerin ihren Vierbeiner über den Zaun

Nicht auszudenken, was einer Hundebesitzerin durch den Kopf gegangen sein muss, als sie auf die Idee kam, ihren Hund über einen zwei Meter hohen Zaun eines Tierheims zu werfen.

Auch die Leiterin des betroffenen Tierheims Moers ist schockiert und teilte den Vorfall auf Facebook. „Am frühen Nachmittag hat ein ortsfremdes Auto auf unserem rückwärtigen Parkplatz geparkt und eine Shiba Inu Hündin wurde über den 2 Meter hohen Zaun auf unsere Wiese geworfen.“

Zum Glück der Hündin hatte ein Nachbar die Aktion beobachtet und die Frau umgehend zur Rede gestellt. Daraufhin gab sie die Tat zu. Der 40-Jährige bat die Besitzerin zur Tierheimleitung zu gehen, was sie dann auch tat.

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Der Hund als Begleiter des Menschen:

  • Domestizierung fand vor etwa 15.000 bis 100.000 Jahren statt
  • die wilde Stammform ist der Wolf
  • weltweit gibt es etwa 500 Millionen Haushunde
  • allein in Deutschland leben 9 Millionen als Haustiere

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Die Tierheimleiterin zögerte nicht und informierte umgehend die Polizei. Gegenüber den Beamten sagte die 65-Jährige aus, dass sie den Hund von einer älteren Dame übernommen hätte, die in ein Pflegeheim gekommen sei. Da sie selbst keinen Platz habe und alle Tierheime abgelehnt hätten, die Hunde aufzunehmen, hatte sie keinen anderen Ausweg gesehen.

Tierheimleiterin sicher – Zaun-Aktion hätte übel ausgehen können

Die Tierheimleiterin will sich gar nichts ausmalen welche Horror-Szenarien hätten entstehen können. Augenscheinlich ginge es der Hündin gut, doch der Sturz hätte auch schlimme Verletzungen mit sich bringen können.

Oder in einem Moment passieren können, wenn noch andere „zum Teil unverträgliche Hunde“ auf der Wiese gewesen wären. So oder so ist die Leiterin entsetzt und ohne Verständnis für solch eine grausame Aktion: „Es gibt allerdings keine Erklärung oder Entschuldigung, die eine solche Vorgehensweise auch nur im Ansatz für uns entschuldbar macht.“

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Im Auto der Frau befand sich ein zweiter Hund, der ebenfalls umgehend in die Hände des Tierheims überging. Die beiden Hunde wurden auf die Namen „Ayumi" (bedeutet „den eigenen Weg gehen“) und „Suky“ (bedeutet „geliebt“) getauft. Auch nach einer tierärztlichen Untersuchung ginge es den Vierbeinern gut, doch beiden seien traumatisiert. Die 65-Jährige erwartet nun ein Strafverfahren. (cg)