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Hund in NRW zum Sterben zurückgelassen – „Inmitten von Fäkalien“

Ein Hund in NRW wurde eiskalt ausgesetzt – als man ihn fand, war sein Zustand so schlecht, dass Tierfreunde sprachlos zurückbleiben.

Hund in NRW
u00a9 IMAGO/imagebroker

So grausam und traurig ist die Geschichte von Hündin Hanna

Hündin Hanna aus dem Tierheim in Gelsenkirchen hat einen grausamen Leidensweg hinter sich. Ihre Vorbesitzer haben die Kangal-Hündin schwer misshandelt.

Für viele Menschen ist der eigene Hund der beste Freund, auf den sie niemals verzichten möchten – doch immer wieder kommt es auch vor, dass Vierbeiner von ihren eigenen Besitzern wie Dreck behandelt werden.

So erging es auch einem Hund in NRW, der in einem erbärmlichen Zustand gefunden wurde. Das Tier hatte augenscheinlich einen schlimmen Leidensweg hinter sich und konnte am Ende nur noch durch den Tod erlöst werden.

Hund in NRW verletzt zurück gelassen

Der Duisburger „Tierrettungsdienst Schütz“ machte das Schicksal des Hundes in NRW öffentlich, der am 13. Mai in einem Gebüsch im Baackesweg in Krefeld von den Tierschützern gefunden wurde.

„Dieses arme Geschöpf wurde gerade von uns gesichert. Er/Sie ist in einem sehr schlechten Zustand. Wir können es kaum in Worte fassen, was für ein Bild sich uns da geboten hat. Inmitten von Fäkalien vegetierte dieses arme Tier in einem Gebüsch vor sich hin“, schreibt der Tierrettungsdienst in einem Beitrag auf Facebook und fügt dazu ein Foto des sichtlich mitgenommenen Vierbeiners an.

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Laut der ersten Einschätzung der Tierschützer hatte der Fundhund mehrere Frakturen und offene Wunden, wurde deshalb zur Behandlung in eine Tierklinik gebracht. Aber: „Es schaut nicht gut aus.“

+++ Hund bei bei Facebook gekauft – zwei Wochen später bereut es die ganze Familie +++

Hund in NRW muss von seinem Leid erlöst werden

Der „Tierrettungsdienst Schütz“ sollte mit seiner Einschätzung Recht behalten – einige Tage später, am 18. Mai, folgte die traurige Nachricht: Der Hund ist tot.

„Leider musste er erlöst werden. Die Verletzungen waren zu schwer. Neben den vielen Frakturen und auch inneren Verletzungen konnte man ihm nicht mehr helfen. Er war auch schon sehr schwach“, heißt es von Seiten des Rettungsdienstes. Zwar hätte die Klinik jede Maßnahme ergreifen können, um den Tier zu helfen, doch am Ende stand die bittere Gewissheit, dass das „leider nicht mehr möglich“ war.


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Auch wenn der Hund in NRW nun hoffentlich seinen Frieden gefunden hat, ist das Thema für die Tierschützer noch lange nicht durch. „Wir haben Strafanzeige gestellt“, so der „Tierrettungsdienst Schütz“ auf Facebook. Wer Angaben zur Herkunft des Hundes oder zu seinem Halter machen kann, soll sich unter der Telefonnummer 0172-5345371 melden.