Sie wird seit 10 Monaten vermisst: „Aktenzeichen XY...ungelöst“ berichtet über mysteriösen Fall aus dem Münsterland

Die Staatsanwaltschaft Münster ermittelt immer noch in dem Fall der vermissten Jitka Streubelova.
Die Staatsanwaltschaft Münster ermittelt immer noch in dem Fall der vermissten Jitka Streubelova.

Gronau. Jitka Streubelova (51) aus Gronau wird seit zehn Monaten vermisst. Die Staatsanwaltschaft Münster hat zur Aufklärung des Verbrechens jetzt eine Belohnung ausgesetzt. Die Sendung „Aktenzeichen XY...ungelöst“ berichtet am Mittwoch im ZDF über den Kriminalfall.

In der Nacht vom 21. auf den 22. Oktober haben Nachbarn die Vermisste zuletzt in Gronau in der Nähe ihrer Wohnung an der Straße Schiefestraße gesehen. Seitdem verliert sich ihre Spur. Das Verschwinden der Frau bleibt biss heute mysteriös.

------------------------------------

• Mehr Themen:

Kaarst: Mann lag mitten in der Nacht auf der Straße und wurde überfahren – nun ist er verstorben

Rottweiler verletzt Mädchen (5) schwer: Mutter des Kindes hat eine klare Vorstellung davon, was mit dem Tier passieren soll

• Top-News des Tages:

Rewe-Filiale in Bottrop evakuiert: Task Force der Feuerwehr gibt Entwarnung

SO bezeichnet eine Polizistin einen Dortmunder Moderator – ist das schon eine Beleidigung?

-------------------------------------

Und so wird die Vermisste beschrieben:

  • Jitka Streubelova ist 1,72 Meter groß.
  • Sie hat lange blonde Haare und eine kräftige Figur.
  • Sie soll mit einer braunen Daunenjacke, blauer Jeanshose und Schuhen mit seitlichem Reißverschluss bekleidet gewesen sein.

Die Staatsanwaltschaft Münster hat jetzt zur Aufklärung des Verbrechens eine Belohnung ausgesetzt. Wer Hinweise geben kann, die den Kriminalfall auflösen, werde mit 5.000 Euro belohnt.

Polizei schaltet Hotline zur Sendung

Die Polizei wird rund um die Sendung „Aktenzeichen XY...ungelöst“ am Mittwoch um 22 Uhr eine Hotline für Zeugenhinweise schalten. Du erreichst die Beamten dann ab 19 Uhr bis 15 Uhr am nächsten Tag unter 0251 275-4000. Nach diesem Zeitpunkt kannst du aber jederzeit Angaben unter 0251 275-0 machen. Oder du wendest dich an jede andere Polizeidienststelle.

Die Polizei weist darauf hin: „Die Belohnung ist nur für Privatpersonen, nicht für Beamte, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört, bestimmt. Über die Zuerkennung und Verteilung wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden.“ (js)