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A33 in NRW: BMW überschlägt sich in voller Fahrt – bei der Rettung des Fahrers kommt es zur bösen Überraschung

Nach einem Crash mit Überschlag auf der A33 in NRW nahe Halle Westfalen ist ein BMW-Fahrer schwer verletzt.

© Polizei Bielefeld

Rettungsgasse: So bildest du sie richtig

Wenn sich der Verkehr außerorts staut, muss in Deutschland eine Rettungsgasse gebildet werden. Das musst du dabei beachten.

Dramatischer Unfall auf der A33 in NRW! Ein BMW-Fahrer ist am Montagabend, den 23. Januar, mit einem Transporter zusammengekracht. Das Auto machte einen Überschlag, der 45-jährige Fahrer verletzte sich schwer.

Als die Einsatzkräfte an der A33 in NRW in Höhe der Anschlussstelle Halle Westfalen eintrafen, bemerkten sie ein erschreckendes Detail bei dem Verletzten.

A33 in NRW: Atem des BMW-Fahrers entlarvt ihn

Der Fahrer war kurz vor 22.00 Uhr auf der linken Autobahnspur in Richtung Brilon, im Sauerland, unterwegs. Ein paar Hundert Meter vor der Ausfahrt Halle Westfalen krachte er mit seinem 5er BMW plötzlich in einen Transporter, der rechts neben ihm fuhr.

Durch den Aufprall schleuderte der BMW gegen die rechte Betonleitwand und überschlug sich danach einmal. Wieder auf den Rädern kam er mitten auf der Fahrbahn zum Stehen. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, merkten sie sofort, was los war. Denn der 45-Jährige aus Bünde, nahe Bielefeld, hatte eine mächtige Fahne.

47-Jähriger schwer verletzt im Krankenhaus

Bei dem Unfall verletzte sich der Mann so schwer, dass er ins Krankenhaus musste. In einer Bielefelder Klinik entnahmen die Ärzte ihm gleich auch noch eine Blutprobe, um das Ergebnis des vorher gemachten Atemalkoholtests zu bestätigen. Denn der Autofahrer war offensichtlich stark alkoholisiert.

A33 in NRW Unfallwagen
Das Unfallfahrzeug auf der A33 in NRW. Foto: Polizei Bielefeld

Damit ist der Führerschein erst einmal weg und der BMW mit Totalschaden auch. Der Transporter einer Berliner Firma hatte kaum etwas abgekriegt. Er war – wie auch der 47-jährige Fahrer aus Osnabrück – unverletzt und fahrtüchtig geblieben.


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Die Polizei Bielefeld musste die Unfallstelle für zwei Stunden sperren, während der Unfallwagen abgeschleppt und die Fahrbahn gereinigt werden musste. Es war Sprit ausgelaufen, sodass die Feuerwehr Borgholzhausen diesen sowie auch Trümmerteile beseitigen musste. In der Zwischenzeit staute es sich auf drei Kilometer. Die Polizei Bielefeld schätzt den entstandenen Schaden auf 6.000 Euro.